215: Crème de la Crémant - mit Benoît Defranoux

Shownotes

Anzeige | Curly und Willi haben sich diesmal die Crème de la Crème ins studio `26 geholt und begrüßen Benoît Defranoux vom legendären Traditionshaus Bouvet Ladubay an der Loire. Das Schaumweinhaus feiert gerade ein fettes, 175-jähriges Jubiläum und steht wie kein zweites für absolute Spitzen-Crémants. Benoît selbst ist quasi 500 Meter neben den kilometerlangen Tuffsteinkellern in Saumur geboren, seit stolzen 30 Jahren im Game und bringt feinstes frankophiles Flair mit. Er brennt wie kein Zweiter für den echten Geschmack.

Während die Gläser im Sekundentakt vollgemacht werden, bricht die Runde direkt mit allen steifen Regeln und ackert sich durch die wirklich wichtigen Themen. Es geht um den geschichtlichen Wahnsinn hinter dem Traditionshaus, mystische Legenden rund um verborgene Schätze und warum Saumur eigentlich das Napa Valley der Loire ist. Benoît erklärt, wieso die kilometerlangen Tuffsteinkeller die perfekte natürliche Klimaanlage für den Chenin Blanc sind und wie das Haus in Zukunft radikal alle weißen Glasflaschen für den Umweltschutz verbannt. Als würde es am Tisch nicht eh schon heiß genug hergehen, sind diesmal auch Noah und Jasper am Start: zwei echte TundA-Ultras aus der Community, die den absoluten Endgegner bezwungen haben. Die beiden haben sich die 13-stündige TundA-Spotify-Playlist von vorne bis hinten reingezogen. Wenn das mal keine VIP-Einladung ins Studio rechtfertigt, wissen wir auch nicht.

Das absolute Riesending dieser Woche ist aber ein ganz anderer, gigantischer Meilenstein, denn es ist endlich offiziell: Unser neues Buch „Die Anleitung zum Weinsaufen 2: Essen fassen“ ist frisch gedroppt! Das Ding steht ab jetzt im Regal und ist randvoll mit brutaler Gastro-Unterhaltung, genialen Rezepten von den besten Küchenkollegen des Landes, den perfekten Food- und Wine-Pairings und den passenden Wein-Hacks für jede Lebenslage. Wer den Schinken noch nicht zu Hause liegen hat, pilgert jetzt sofort in den nächsten Buchladen und sichert sich das Meisterwerk. Gebt euch die volle TundA*-Dröhnung!

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Transkript anzeigen

00:00:00: Yo, yo, yo!

00:00:01: Was geht ab?

00:00:01: Ich bin Curly.

00:00:02: Ihr seid bei Terran Adiletten ohne heute zu Gast Benoit Defranout von Bouvet-Ladoubé.

00:00:10: Er hat Cremont dabei und ich bin gespannt was er uns heute hier sonst noch einschenken wird.

00:00:16: Ich freue mich auf jeden Fall.

00:00:18: ihr könnt dich auch freuen weil Terran adiletten kommt jeden Donnerstag zu euch überall wo es Podcast gibt.

00:00:23: folgt uns auf Instagram lasst uns im Komi da dann stoßen wir auf euch an.

00:00:27: aber

00:00:28: jetzt

00:00:29: kommen.

00:00:38: Ja, herzliches Grüß Gott von meiner Seite.

00:00:41: Wieder mal in Berlin!

00:00:43: Bist du ja gar nicht hoch unterwegs?

00:00:45: Ja jetzt ist es vorbei hoffentlich.

00:00:47: Es ist vorbei?

00:00:48: Ziemlich.

00:00:49: War

00:00:49: ein bisschen

00:00:50: zu viel.

00:00:51: Das war super.

00:00:52: Man merkt halt wirklich wir Österreicher sind schon echt gute Gastgeber, gell?

00:00:56: Stimmt.

00:00:57: Wie das wieder organisiert war, war aller Erste Sahne.

00:01:00: Da

00:01:01: gab's schon das Flasche und die Tiger hab ich gesehen.

00:01:03: Bitte?

00:01:04: Ja, war super.

00:01:05: Ich bin ja geflogen, das war so B-Promi-Flieger.

00:01:07: Weil es war zeitgleich der ESC-Finale.

00:01:11: Wer war da am Flieger?

00:01:13: Mathea,

00:01:14: oder?

00:01:14: Nee, Matheaa war nicht da!

00:01:15: Die hätte ich mir gewünscht... Nein, es waren so Barbara Schöneberger dann Christian Herrmann und so weiter.

00:01:22: Alter Christian Herrman, ich glaube der Komiere.

00:01:23: Der

00:01:23: vom Kördkommunikton.

00:01:24: Da war ich letztes Mal zum ersten Mal.

00:01:26: Wirklich?

00:01:26: Wie war das?

00:01:27: War

00:01:27: ganz witzig.

00:01:29: Super.

00:01:30: Witziger als ich dachte.

00:01:32: Ja und das war geil, weil wir bekamen die ganzen Sommelieres.

00:01:34: Und die eingeladenen Gäste von der Webinum haben alle eine kleine Aufmerksamkeit bekommen... ...und dann wurden wir auch noch vorgebunken für ein Selfie mit dem Pilot und alles was war.

00:01:44: Ja, wirklich super!

00:01:46: Und die dachten dann alle, was ist denn hier los?

00:01:50: Das war ziemlich super.

00:01:51: In Österreich sind die Sommlerieres aber doch noch aufgerutscht.

00:01:52: Ja aber

00:01:52: schön.

00:01:53: Und es war auch wirklich eine wirklich tolle Messe wieder.

00:01:56: Allerdings mit einem, kann man da sagen, mit einem Schatten.

00:02:00: Ein Thema hat alles ein bisschen überschattet, nämlich die österreichische Prüfnummer.

00:02:06: Immer noch mal wieder und jetzt richtig!

00:02:09: Aber es gibt ja eine Bewegung, Tu-Felix Austria heißt sie gegründet vom Roland mit dem Andreas Wickhoff von Bründelmaier und dem Armin Themen.

00:02:19: Und die haben da wirklich tolle Masterclass gemacht wo auch Menschen vom Österreichischen Ministerium geladen waren usw.

00:02:26: Das war eine sehr hitzige Diskussion muss man sagen Und ich bin gespannt, was da jetzt passiert.

00:02:33: Jeden, den das interessiert, der kann mal auf die Insta-Page von Tufelix Austria schauen.

00:02:38: Da gibt es auch einen Bekenner schreiben, was man unterschreiben kann...

00:02:43: Ja

00:02:43: weil das ist wirklich ein politisch wichtiges Thema!

00:02:47: Jetzt stellt ihr vor kein Österreicher, der irgendwie Weine macht, die nicht geschmackstypisch schmecken oder sortentypisch oder gebietstypische bekommt man keine Prüfnummer mehr.

00:02:58: Und beim Armin, was besonders krass, der hat halt für seinen Wein, für seinen Zire-Core, zweiundzwanzig vierzehnmal eine Probe schicken müssen und es ist ja der Wahnsinn!

00:03:11: Also da kostet er jedes mal einschicken, kostet Geld und wenn die führenden Weine Österreichs nicht mehr durch dieses Geschmacks oder nicht mehr in diesem Geschmack-Raster auftauchen dann führt das natürlich zu einer komplett belanglosen Uniformität.

00:03:26: Ja, verstehe ich.

00:03:27: Und jetzt kommt noch das Europa-Gesetz dazu und es wird alles noch komplexer und deshalb ist es wichtig da ein bisschen Flagge zu zeigen oder ein bisschen mitzumachen.

00:03:35: also checkt das mal aus.

00:03:38: Lass uns doch über was Schönes

00:03:39: tun!

00:03:42: Ich muss mir schon wieder aufregen.

00:03:43: Vielleicht merke ich gleich einmal der Floschen.

00:03:45: So

00:03:45: eine Flosche vielleicht?

00:03:48: Aber ja, ich fühle natürlich mit und ich finde gut dass Ronald wenig das Zepter in den Hand nimmt.

00:03:52: Ich glaube er ist der richtige Mann für sowas.

00:03:55: Habe ich das Gefühl?

00:03:56: Ich glaube auch.

00:03:57: Wenn der redet, dann föhre ich immer sehr andächtig zu.

00:04:00: Verstehst du immer was er sagt eigentlich?

00:04:03: Ja,

00:04:03: mach ich schon.

00:04:04: Also wenn er Deutsch regnert, verstehe ich es mal.

00:04:08: Okay!

00:04:09: Das ist ja eine Frage am Rande.

00:04:11: Aber es geht ja auch um seine Stimme und

00:04:15: so... Ich habe jetzt nicht gemeint wegen dem Österreichischen Sprich, da sprichte eben ein sehr schönen Deutsch aber ich meinte jetzt wegen seinem

00:04:22: philosophischen Ansatz.

00:04:23: Ja genau Der intellektuellen Sprachweise.

00:04:27: Ich

00:04:28: habe da manchmal ein bisschen Bammel, dass das zu wenige Leute verstehen und gar nicht wissen was geht am Ende.

00:04:33: Ja ich glaube ja, das checkt man schon.

00:04:37: Die die mir dazu brauchen, die verstehen alles.

00:04:40: Aber heute haben wir ein sehr beschwindetes Thema, passt doch super zum sonnigen Wetter!

00:04:47: Nicht so?

00:04:49: Der Lenny macht so komische ... Was meinst du, das Wetter oder was?

00:04:52: Halbgrau.

00:04:52: Ja okay es ist so ein bisschen.

00:04:54: für Berlin ist das ja wunderbar das Sommertag.

00:04:57: Im zwanzig Grad!

00:04:59: Es ist zwar bewölkt, aber es ist warm.

00:05:01: Also bitte seid doch mal mit etwas zufrieden.

00:05:05: Nächste Woche ist es dreißig Grad tatsächlich.

00:05:07: Du kannst dir das Wett auch schön saufen.

00:05:10: Perfekt.

00:05:10: Super.

00:05:11: Hoffe ich dass die Sonne nicht wieder aufgeht.

00:05:15: Da legen sie los, Herr Curly.

00:05:17: Übrigens über die Mentorinie ganz liebe Grüße.

00:05:20: Ja ich habe mal wieder zwei Händen gemacht.

00:05:23: Ich hab immer noch dieses...

00:05:23: Du hast ja, du musst jetzt mal Gas geben.

00:05:26: Er lässt dich herzlich grüßen!

00:05:27: Wann sind wir denn in den Weg nehmen?

00:05:29: Ich

00:05:30: weiß nicht.

00:05:30: Wir können ja statt dem Tante das Kind mal auf einen Steuereig fahren.

00:05:32: Das

00:05:33: kann man auch, oder?

00:05:35: Ja.

00:05:35: Dann könnten wir die Händchen auch machen.

00:05:37: Gut,

00:05:38: jetzt weiter im Thema.

00:05:39: Heute

00:05:40: reisen werden die Loa nämlich genauer gesagt nach Somyuk zu einem der traditionsreisten Schaumweinhäuser Frankreichs, Bouvet-La-Doubée.

00:05:49: Gegründet wurde das Haus bereits, von Etienne Bouvet und Célestine La-Droubée und damit feiert Bouvet heute tatsächlich sein hundertfünfundseipzigjähriges Jubiläum.

00:06:02: Über all die Erzählte hinweg hat sich das Haus zu einen der wichtigsten Produzenten von Clémar de Loire entwickelt Mit Kilometer langen Tuff-Steinkeller, klassischer Flaschengerung und einem kompromisslosen Fokus auf Schaumweine.

00:06:15: Was spannend ist – während viele große Häuser irgendwann alles machen wollten blieb Bouvé-Ladové extrem fokussiert auf traditionelle Schaumbweiner aus Sauvignon Blanc, Chardonnay, Cabernet-Franc ou de Gronneau.

00:06:27: Dieses Wir Machen Cremont und zwar nur Cremon zieht sich bis heute durch den Stil des Hauses.

00:06:34: Dazu kommt eine ziemlich bewegte Geschichte!

00:06:37: Internationale Exporte, schon im neunzehnten Jahrhundert die Zeit unter Teizengra später der Rückkauf durch die Familie Momoso und heute versucht man Tradition Moderne und Kultur irgendwie unter einen ziemlich eleganten Korken zu bringen.

00:06:51: Und genau darüber sprechen wir heute mit Benoit Defranu, der heute in Berlin lebt und seit zwanzig Jahren mit Buwee verwurzelt ist!

00:06:59: Und erst nicht einfach irgendein Exportmanager, sondern jemand der aus Summe stammt und wahrscheinlich mehr Geschichten über die Loire und ihren Schaumweinen kennt als manche Weinbücher.

00:07:07: Wir freuen uns, dich heute hier zu haben!

00:07:10: Herzlich Willkommen Benoît Defranoux von Bouvet L'Adoubais.

00:07:15: Vorsicht bevor du loslegst, Benoa ich muss dich kurz unterbrechen.

00:07:18: wir haben wie immer in unser Intro einen Fehler eingebaut den Curly jetzt finden muss.

00:07:24: Ich

00:07:26: habe mich... Natürlich jetzt wieder mehr informiert.

00:07:31: Ich bin ja mich auch verbessern, wie die Blutdruck und so halten.

00:07:37: Und ich glaube bei den Rebsorten hat eine gefehlt zumindest, und zwar Jenny Blanc hat gefehlte... Ich weiß nicht ob einer zu viel war oder zu wenig aber auf jeden Fall Jenny Blorn war nichts drin und das ist herglaublich.

00:07:52: ein wichtiger Bestandteil von

00:07:53: mir Quellig!

00:07:55: Ist wieder langsam, wird das langweilig mit dir.

00:07:57: Da muss ich mal jetzt richtig ins Zeug gehen.

00:07:59: Ich meine, Pino-Noachen...

00:08:01: Vollkommen richtig, vollkommen richtig.

00:08:02: Shannon Blanc natürlich die Hauptrepsorte.

00:08:04: Ich habe gesehen, Benoit ist ganz nervös geworden als du das vorgelesen hast.

00:08:08: Aber wir haben alles geregelt sehr gut.

00:08:10: Herzlich willkommen schön dass du da bist.

00:08:11: Vicky

00:08:12: haben wir auch...

00:08:13: Genau, knabbert ein bisschen.

00:08:15: Vielen Dank, ich grüße euch sehr herzlich.

00:08:17: Vielen dank, dass wir uns sehen können.

00:08:19: Das ist super

00:08:20: Perfekt.

00:08:21: Der Schöner Blanc, genau der Fette und eigentlich war auch eine Repsorte zu viel.

00:08:26: So wenig Blanc nutzen wir also kaum... Also eigentlich nicht für die Schoenweine das ist mehr Richtung Tourcentrum, Sans Serpouille-Femée, Centrum Frankreich.

00:08:38: Und ja, also Schöener Blanc ist natürlich das Wichtigste für uns und Cabernet Franc auf jeden Fall!

00:08:43: Und ein zweiter Fehler aber das ist privat und es ist natürlich irrelevant Aber das macht mir noch älter.

00:08:49: Ich bin seit dreißig Jahren bei Bouvet, aber es ist egal.

00:08:52: Dreißiger?

00:08:53: Dann habe ich das wahrscheinlich, da war das eine alte Quelle oder so.

00:08:55: Wie lange wurdest du in Berlin jetzt schon?

00:08:57: Seit... Achtundneunzig!

00:08:59: Wow!

00:09:00: Krass!

00:09:01: Da hast

00:09:02: du ja auch viele Entwicklungsstadien von Berlin mitbekommen, stimmt's

00:09:07: nicht?

00:09:07: Also spannend ist das auf jeden Fall.

00:09:09: und also ich kümme mich um ganz Deutschland, Schweiz, Österreich und noch drei, also sicher brühe Kroatien und Bulgarien Mittlerweile mit einem Kollegen, der in Strasbourg lebt.

00:09:17: Aber Lucie aber eigentlich ja... ...fünfundzwanzig Jahre war ich dafür das Gewicht allein und

00:09:23: voilà!

00:09:24: Also Deutschland kenne ich gut mittlerweile.

00:09:27: Und wie

00:09:28: sprichst du?

00:09:28: Hab ich es richtig ausgesprochen?

00:09:30: Bouvet, la dubbe

00:09:31: Das ist perfekt.

00:09:32: Hast du perfekt gesprochen?

00:09:33: Wie kommt das, dass man als so mührstammender Weinmensch in Berlin kleben bleibt?

00:09:39: Die Liebe natürlich.

00:09:42: Ich hab da eine Geschichte, die hat mir nicht böse, wenn ich das erzähle... Also ich bin zu mir geboren und bin aufgewachsen in Zumir.

00:09:51: Ich bin geboren, fünfhundert Meter weit weg von der Kälerei Und die Familie hatte immer Bouvet getrunken.

00:09:56: also es war wie predestiniert so ungefähr.

00:09:59: Dann war ich in der Schule und da hatte ich auch eine Gymnasium-Liebesaffäre, die leider zu kurz dauerte.

00:10:09: Und dann, sieben Jahre später bin ich in Berlin.

00:10:13: Ich hole meinen Boss um bei der ITW teilzunehmen und wer sehe ich in einem Bus in der X-Nine von Zoologischer Gärten nach Tegel damals noch?

00:10:23: Wer sehe ich da?

00:10:24: meine alte Gymnasiumsliebe die da sitzt und ich könnte die Augen natürlich nicht fassen.

00:10:30: und dann habe ich dachte vielleicht ist es doof aber ich habe ein bisschen gewartet um zu hören ob sich spricht und so kam in der Tat eine kleine französische Aktion raus von ihr und dann habe ich gedacht, das ist sie bestimmt.

00:10:41: Und ein Jahr später bin ich umgezogen in Berlin und wir sind ... Wow!

00:10:47: Dann hast du sie noch direkt angesprochen mit Buss oder?

00:10:50: Ja also erst mal weil ich hatte schon Angst.

00:10:52: Du

00:10:52: bist hier nachgelaufen, so gestorgen.

00:10:54: Sie

00:10:55: saß da und dann wollte sie ihr Sitz zu einer älteren Frau geben und dann hab ich gesagt Das ist sie und sie hat Deutsch gesprochen und also in Akzente kenne ich mich aus leider ja das geht nicht weg.

00:11:08: Und sie hatte dann selber gesehen, da hab ich gesagt das kann schon sein.

00:11:11: Dann habe ich sie angesprochen und dann ja später bin ich umgezogen nach Kreuzwerk.

00:11:17: War das hart für dich das Umziehen?

00:11:19: Also natürlich hat die Liebe voran aber in Berlin ist jetzt nicht unbedingt die Stadt des Willkommens heißt es kann man sagen.

00:11:28: Ich habe sowieso eine deutsche Seite immer gehört.

00:11:30: meine Mutter ist eine Berlinerin.

00:11:32: Sie sind berlin geboren dann nach Regenzburg umgezogen.

00:11:36: Also wenn wir Bayerisch sprechen wollen, das kann ich übrigens teilweise auch.

00:11:41: Ich dachte jetzt, die muss man eh nicht verstehen wie bei...

00:11:47: Ja aber Berlin war sowieso... Ich komme von Sommersommer ist eine sehr nette Stadt.

00:11:51: Es ist super, es ist wunderbar.

00:11:53: Aber natürlich in Berlin landen dann ist plötzlich alles möglich und die Kultur und natürlich ins Sommert ist sehr limitierter.

00:12:01: Äh, dreißigtausend einen Monat kann man natürlich nicht vergleichen.

00:12:04: Aber es war wirklich sehr, sehr eine schöne Landung.

00:12:07: und äh viel... Ich weiß nicht ob ihr wisst aber es gibt ungefähr fünfzigtausende Franzosen in Berlin.

00:12:13: Wahnsinnige viele Franzosen kommen hier, denken die bleiben drei Monate, sechs Monate, ein Jahr und gehen nie wieder.

00:12:18: Gehen

00:12:18: nie wieder,

00:12:19: oder?

00:12:19: Ja, ich freu mich auch von zuhause.

00:12:22: Gibt ein paar hier.

00:12:23: Fünfzigtaussend

00:12:23: sind viele, aber nicht so viele wie Österreicher.

00:12:27: Noch mehr ist

00:12:27: noch nicht?

00:12:27: Ja das ist wahnsinn, wir haben eine riesigen Community!

00:12:29: Man sagt so Das sei die zweitgrößte österreichische Stadt außerhalb Österreicher.

00:12:35: Angeblich sind so... Wenn es wirklich so ist, dann müsste es über zweihundertfünfzigtausend Österreichers sein.

00:12:43: Weil Graz ist ja glaube ich so um die zweihundfünfzigtausende.

00:12:47: Es sind wirklich sehr viele und mich wundert das auch immer!

00:12:50: Man trifft auf der Straße gar nicht, wann man hingeht?

00:12:52: Das ist auch so die Akzentgeschichte trist man im und überall in Österreichern Aber heute geht's ja um Cremon.

00:12:58: Ihr feiert auch hundred und seventy-fünf Jahre Geschichte, was Wahnsinn ist.

00:13:01: Ich habe dir alles irgendwie überlebt und mitgemacht.

00:13:05: Ist es so jetzt?

00:13:07: mehr stolz?

00:13:07: Mehr Druck oder mehr Verantwortung?

00:13:10: Die drei!

00:13:12: Darf ich?

00:13:15: Es gibt ein Wort, die Juliette Momoso ist, die Geschäftsführerin von Google heute Mit ihrem Vater, aber sie schmeißt den Laden wie man schon sagt Und sich spricht sehr oft über Verantwortung für die Zukunft um diese Geschichte weiter fortzubringen.

00:13:33: Die Verantwortung würde ich wirklich auch sagen, drückt nicht eigentlich nicht.

00:13:40: Es ist ganz normal wie die anderen teilweise außer dass wir trotzdem mehr Partie und mehr Sachen unternehmen dieses Jahr.

00:13:49: Aber es

00:13:50: übernimmt sich Freude.

00:13:52: Ja, es ist schon... Das ist ziemlich verrückt die Geschichte, was das Unternehmen erlebt hat.

00:14:00: Und deshalb ... dass es jetzt wieder in der Familie ist, das ist auch schon in der Branche normalerweise absolut umgekehrt.

00:14:08: Familien kaufen viel nicht zurück.

00:14:10: Es sind eher Holding große Gruppen, die kaufen die kleinen Winzer auf ja?

00:14:14: Aber der Gegenteil ist passiert und etwas auch bei Bouvet.

00:14:19: alle Angestellten sind.

00:14:21: ich bin dreißig Jahre dabei aber Das ist ganz normal.

00:14:24: Also alle Kollegen, die sind seit... ...fünfundzwanzig, dreißig, vierzig Jahre.

00:14:27: Es gibt Leute, die deren Eltern und Großeltern haben auch schon bei Buwe gearbeitet.

00:14:32: Es ist wie ein Kokun.

00:14:35: Ein Arbeitskokun.

00:14:38: Sehr sozial sehr nett zu den Menschen wirklich eine tolle Spirit.

00:14:43: Wann wurde das zurückgekauft?

00:14:44: von der Familie Momoso?

00:14:45: Zwei tausend fünfzehn.

00:14:46: Von wem denn?

00:14:46: Lass mal ein bisschen weiter vorne anfangen.

00:14:48: Wie hast du gekauft?

00:14:50: oder warum?

00:14:50: Also,

00:14:52: der Gründer des Sisythien Bouvet mit seiner Frau Celestine Ladubé, deshalb der Doppelname Bouvet-Ladubé.

00:14:58: Und dann, die Firma wird verkauft, weil das ist natürlich die Finanzkrise der Dreißigerjahre und das Unternehmen wird auch davon geschlagen.

00:15:10: Aber auch wegen einer anderen Grund, aber das zeigen wir vielleicht später.

00:15:15: Die Familie Montmousseau ist eigentlich der größte Wettbewerber von Bouvet de Mars.

00:15:21: Da sind die zwei großen Gegner und die Familie Montmoreuseau ist ganz happy, Bouvet zu kaufen weil es irgendwie den Sieg gegen den

00:15:31: Weg

00:15:31: wäre.

00:15:32: Und sie behalten das Haus aber immer noch also bis nineteenhundertsevierzig.

00:15:41: Also neunzehnzebzig erbt das unser aktueller Vater von Juliette Patrice Und es wird verkauft an Tetangé, einen Champagne-Tetanger.

00:15:50: Champagne Tétanger kauf beide Firmen in den siebziger Jahren schon wieder.

00:15:54: Ölschock, Energiekrise – ich meine, das klingt heute ein bisschen anders.

00:16:02: Beide Firmen werden zu Champagne Tetanger verkauft und dann bleiben wir bei Tetanger.

00:16:06: bis zum Jahr zwei Tausendzehn wird es wieder ein Eigentümer wechseln, während ein Jahr zu Starwood bei den Amerikanern kaufen die gesamte Gruppe Tetangé und dann ein Jahr später landen wir in Indien.

00:16:25: Wir gehören einen indianischen Eigentüm der sehr, sehr gut für das Haus ist.

00:16:31: Der respektiert wirklich die Familientraditionen.

00:16:36: In der ganze Zeit ist immer noch diese Familie Monmousson an der Führung des Hauses aber das gehört nicht mehr der Kapital zu den Familien.

00:16:42: Aber immer noch Patrice Monmussoe an der führung und dann in dem Jahr der Inder Dr.

00:16:47: Vigemalia hat seine Investition gemacht in eine Fluggesellschaft, die vielleicht nicht so ideal waren.

00:16:59: Na ja, das wird dann ein bisschen die Gelegenheit.

00:17:04: Es wird wieder im Verkauf stehen eigentlich und dann greifen Patrice und seine Tochter Juliet zurück.

00:17:10: Das heißt der Patrice, der verkauft einen seventy-vier und kauft zweitens fünfzehnt zurück.

00:17:15: Seine eigene Firma sozusagen!

00:17:17: Und seit fünfzehn sind wir so.

00:17:18: Zwei Fragen habe ich.

00:17:19: erstens.

00:17:21: Kann man auch Taitinger sagen oder muss man Tetronsee sagen?

00:17:23: Ich hab gehört...

00:17:26: Du kannst alles sagen wie du möchtest.

00:17:28: Ja, ich meine jetzt ohne das Trotteln da zu stehen.

00:17:32: Okay

00:17:32: und

00:17:33: hundertfünfundsiebzig Jahre?

00:17:36: Das ist natürlich sehr lange.

00:17:37: wenn man es jetzt vergleicht mit anderen Weinhäusern oder Champagner-Cremorhäusern wo bewegt man sich da ungefähr?

00:17:46: Ist das so sehr lange, ist das kurz?

00:17:48: Nur dass man das ein bisschen einordnen könnte für dich.

00:17:53: Ich weiß wie Taitinger, wie lange gibt's das denn?

00:17:56: Ungefähr länger, kürzer?

00:17:58: Ich weiß es nicht.

00:17:58: Aber ich glaube in Großzeltas Champagnerhäuser ist irgendwo nach dem Krieg erst entstanden bzw.

00:18:04: als sehr viele Grad Teildinger hatte.

00:18:06: diesen Auswander.

00:18:06: also ich war ja deutsche Familie würde jetzt lügen aber ich würde sagen das ist alles erst im zwanzigsten Jahrhundert passiert.

00:18:13: Also einige Häuser sind auch auch neunzehntel.

00:18:17: Detangé hat hieß anders auch vorher Ich habe den Namen vergessen, aber das war.

00:18:22: es gab eine andere Wurzel sagen wir so.

00:18:26: Aber es ist alles Jahr, neunzehnten Jahrhundert oder Früh, zwanzigstes Jahrhundert, ist ziemlich viel passiert.

00:18:32: also mit achtzehn und fünfzig, das war relativ früh.

00:18:36: Und ihr habt

00:18:37: aber direkt angefangen?

00:18:40: Immer schon Wein!

00:18:41: Also heute wir produzieren ein bisschen Stileweine.

00:18:44: Das ist für die Freunde... Die

00:18:46: hat man die wirklich still beim Verkaufen benutzt.

00:18:50: Also unser Blut prickelt, ich meine das ist wirklich...

00:18:57: ...die

00:18:57: Flaschengerung ist unserer DNA unbedingt auch.

00:19:01: keine Tank-Gerung, keine andere Methode nur Flaschengerung und das ist pur Schaumwein.

00:19:07: Es ist nicht verzettelt, du hast mir sehr gefahren dass du gesagt hast Bouvet ist sehr fokussiert auf einen Beruf, auf eine Leistungsfähigkeit in der Flaschengerung-Methode.

00:19:20: Und da sind wir foküssiert darauf.

00:19:22: Ich meine es gab viele die letzten Jahre und viele mögliche andere Sachen.

00:19:27: Es gab Petnaht, also es gab viel Alkohol frei usw.. Und Bouvet vielleicht nicht langweilig, aber fokassiert!

00:19:38: Was haben wir denn hier wunderspares im Glas?

00:19:42: Das ist die Cuvierogmus.

00:19:43: Wir haben sofort angefangen mit dem Besten, das gefällt mir sehr.

00:19:52: Also das ist eigentlich schon unsere beste Cuviers.

00:19:55: Das ist Schöne Blanc, so ungefähr um ca.

00:19:58: ein paar Prozent Chardonnay.

00:20:00: Das wird in Barrick ausgebaut.

00:20:02: Es ist nicht ein Unterschrift aber ein Merkmal bei Bouvet.

00:20:08: dass man mit Barik arbeitet, dass man den Ausbau macht zwischen erster und zweiter Gerung in Barik sechs Monateur immer nur fünfzehn Prozent neue Barik.

00:20:17: Also wir benutzen die Barik sechmal um wirklich kein Barik keine Holzdruck zu kriegen.

00:20:25: Also

00:20:25: sechs mal für sechs Abfüllungen sozusagen?

00:20:28: Genau an jede Flasche gibt es ein Sextel der ausgebaut ist in einem Barik Einsextel eine Belegung verbrauchte Barik Und dann weiter zwei, drei, sechs Monate und wir benutzen die sechsmal.

00:20:41: Also

00:20:41: sechs Monate einen Fasso zu sagen?

00:20:44: Genau!

00:20:45: Dann schenken wir das zu unseren besten Trauben-Differentern, weil natürlich daraus kann man noch spielen nicht mehr großartig damit arbeiten aber das ist trotzdem... Ein nettes Spielzeug sehen wir so noch, ja?

00:21:00: Ja, das

00:21:00: schießt erst mal auf.

00:21:02: Ich hab schon

00:21:02: viel getrunken.

00:21:04: Der hat einen guten Zug da drauf.

00:21:06: Wir haben

00:21:06: heute nämlich nicht nur Benoit zu Gast, wir haben auch noch zwei Podcast-Hörer am Start.

00:21:15: Die Fans sind in der Bildung hier mit uns am Tisch und ich würde sagen, wir stellen euch beide kurz vor und ihr erzählt uns mal warum ich hier bin.

00:21:28: Servus!

00:21:29: Ich bin Nerspaar Ich bin War.

00:21:33: Wir haben uns letzten Sommer gedacht, nachdem Curly mal gemeint hat es wurde immer noch nicht die Playlist durchgehört.

00:21:40: wir machen uns mal einen schönen Tag und werden dabei was Gutes trinken und mal die Playlists durchhalten.

00:21:46: Ja dann haben wir uns mit gutem Wein eingedeckt haben eingekauft und haben nach dem Frühstück angefangen Wein zu verkosten zu kochen Kaffee zu trinken.

00:21:56: Wir haben bis kurz vor Mitternacht die Playlist durchgehört.

00:22:02: Wie viele Flaschen Wein habt ihr gebraucht dafür?

00:22:05: Insgesamt waren wir bei acht Flasche.

00:22:07: Eine davon haben wir aber auch zum Kochen benutzt, sagen wir mal siebeneinhalb.

00:22:11: Aber was gab es denn zu trinken?

00:22:13: Viel östereich, aber auch ganz klassisch angefangen mit Kavi und aufgehört mit Kabi.

00:22:20: Wir hatten von Kölvänzen einen Chardonnay.

00:22:22: Wir haben Newchitch ... Also ganz, ganz geile Sachen auf der Weiße trinken.

00:22:28: Und

00:22:30: wie hat sich diese

00:22:31: transcendentale Erfahrung dann angefühlt die so Playlist durchzuhören?

00:22:36: Wir haben ja schon öfter darüber geredet dass es ein sehr, sehr verrückter Mix ist und würde ich jetzt gerne mal von jemand hören das wirklich hinter sich gebracht hat.

00:22:46: Es wurde auf jeden Fall nie langweilig.

00:22:48: also wir haben die vom Anfang bis Ende ohne Schaffel durchgehört.

00:22:53: Das war echt nett, weil man auch immer was anderes gehört hat.

00:22:57: Von Klassik über Pop zu Hip-Hop und ja... Es gab viele Überraschungen wo man dann wirklich überrascht war dass einfach der Song jetzt kam und war aber eigentlich die ganze Zeit immer geil!

00:23:07: Ist sie eigentlich so chronologisch geordnet?

00:23:11: Ja?

00:23:12: Daumen wir hoch!

00:23:13: So eine richtige Zeitreise, die man

00:23:15: da eigentlich schon macht.

00:23:18: Aber ich finde es gut das es gar nicht so wild ist wie wir uns das gedacht haben.

00:23:23: Vielleicht müssen wir uns auch mal eine Stunde oder so reinziehen, um ein Gefühl dafür zu

00:23:26: kriegen.

00:23:27: Auf jeden Fall ging das nach einem hervorragenden Nachmittag.

00:23:29: Ich hätte mal wieder gerne so viel Freizeit, dass ich das durchziehen könnte...

00:23:32: Aber geil, dass ihr da seid!

00:23:33: Der Geil, dass Ihr es gemacht habt!

00:23:35: Da ist er sich hergekommen seit.

00:23:36: Wir freuen uns, dass sie da sind und jetzt würde ich sagen stößt ihr

00:23:39: einfach an.

00:23:40: Habt ihr euch verdient hier?

00:23:41: Tschüss!

00:23:48: Du hast gerade gesagt, das Fass gibt's dann immer für den besten Traumlieferanten.

00:23:52: Wieviel davon habt ihr denn?

00:23:54: Wir sind, wir haben tausend zweihundert Barik zuhause.

00:24:00: Wir sind also

00:24:01: in der... Ich hab meine Trauben lieferanten!

00:24:03: Ah, Traubenlieferanten?

00:24:05: Wir haben ungefähr achtzig Trauben Lieferanten.

00:24:08: und da gab es eine lustige Geschichte mal, wir hatten mal den Besuch von einem englischer Journalist der uns besucht hat.

00:24:17: Und er besucht das ganze Haus mit Patrismen und so, findet es aus wunderbar, wird ein wunderschöner Reportage darüber schreiben.

00:24:24: und dann stellt er die Frage zu dem Besitzer von Patrice und wie viele Hektar Weinbergen haben sie?

00:24:31: Dann erwartet er Null!

00:24:33: Und plötzlich ist der Journalist empört und wirklich sagt was für eine Frischheit das kann noch nicht wahr sein.

00:24:41: und plötzlich sind wir nicht mehr so schön.

00:24:44: Und dann, Patrice, ich schlag mich immer tot.

00:24:46: Wenn ich das an den anderen denke, der sagt zu dem Journalist okay.

00:24:50: Waren Sie schon bei Bokuse?

00:24:52: Denklich war ich bei Boku natürlich.

00:24:56: Haben sie sein Rinderfilet schon mal gegessen?

00:24:59: Auf Kurs beste Rinderfile der Welt und so weiter!

00:25:03: Haben sie alle Rinda im Gärten gesehen?

00:25:05: Nein, beide.

00:25:05: Das ist ganz klar.

00:25:07: Ist vollkommen

00:25:08: richtig!

00:25:08: Ich mein aber was war das für ein Journalist, es weiß doch jeder das.

00:25:12: Genau ja, aber gut manche... Aber erklärt's mal vorab.

00:25:14: ...unerfahren vielleicht Clinton Wow.

00:25:17: Erklärst noch einmal warum ist das so?

00:25:19: Es gibt keine Cremorhersteller da eigentlich.

00:25:22: Genauso wenig, also in der Champagne gibt es natürlich jetzt sehr viele Winzerchampagnen ja aber traditionell gibt's auch immer Häuser mit Traubenlieferanten.

00:25:29: Also zum Beispiel jetzt Kug oder was?

00:25:31: Genau das ist schon immer um A-Qualität zu sichern und B auch den Bauern eine Chance zu geben und den Traubenpreis hochzuhalten.

00:25:41: Ja sicher, weil A schaffen die das dann immer für ihre Traubenproduktion wenn sie das natürlich so produzieren wie dass das Haus gerne hätte einen anständigen Preis für ihre trauben zu bekommen.

00:25:51: Weil es sehr sehr teuer und geldintensiv ist eine Flasche Sekt oder Cremon oder Champagner selbst herzustellen.

00:25:58: Das dauert wahnsinnig lang aufgrund der Lagerung.

00:26:01: Das kann sich nicht jede Familie leisten, noch dazu haben die meisten nicht die Marktdurchdringungen um das Zeug dann anständig zu vermarkten und so lebt die ganze Region hervorragend davon.

00:26:11: was für mich interessant wäre zu wissen wenn ihr auch gerade gesagt hast die aufwendige Herstellung

00:26:18: wie

00:26:19: viel mehr Arbeit ist es wenn man alles mit Flaschengehung macht anstatt mit

00:26:25: Tanker?

00:26:25: Mit Tangerung.

00:26:29: aber Die Flaschengerung in sich dauert nur ein, zwei Monate.

00:26:33: Die Gährung selbst ist ein kurzer Prozess.

00:26:36: Aber was bei uns sehr lange ist, ist die Zeit danach, die Hilfe-Lagerungen.

00:26:42: Es gibt natürlich einen Gesetz für Kremandel war es zwölf Monate.

00:26:46: Für Sommöbrüt auch zwölfe Monate oder neun Monate, ich weiß nicht mehr.

00:26:52: In der Champagne sind es vielleicht achtzehn Monate.

00:26:55: Aber natürlich, viele machen wesentlich länger.

00:26:58: Und zum Beispiel der Orgmus, das ist Jahrgang, den wir gerade probieren, das war es in den letzten Jahren auf der Hefe, neun oder zehn Jahre.

00:27:05: Aber die normalen Produkten bleiben immer alle zwei bis drei Jahre auf der hefe und das ist natürlich ein anderer Aufwand als eine Tangerung, die entsteht in sehr wenig Zeit wenn die Gering vorbei ist dann das wars eigentlich.

00:27:18: Deshalb.

00:27:18: also die Zeit ist natürlich nur eine große Aufwand.

00:27:23: Woher hatte man im neunzehnten Jahrhundert also begonnen?

00:27:26: hat schon dieses Know-how der Flaschengährung?

00:27:29: Weil das war... Also jede Region behauptet, er hätte die Methode erfunden.

00:27:36: Jedes

00:27:36: Haus hat das erfunden, aber wir nicht!

00:27:39: Aber jede Region sagt nee, das waren wir im sechsten Jahrhunderte, die anderen Domperinion, die Anderen so und so.

00:27:47: Ja also das ist wirklich Niemand weiß wirklich, woher das kam.

00:27:51: Also ich glaube es ist eher dieser Transport von Baricke Richtung

00:27:55: England.

00:27:56: Ich glaub die Engländer waren's.

00:27:57: Die Englender genau und das ist ja die wahrscheinlichste Möglichkeit.

00:28:02: Aber damals war der Anfang der Benutzung davon.

00:28:09: Und was sagen wir zu dem Weitner?

00:28:11: Ich finde den Wein sehr gut.

00:28:14: Ja, wir trinken im Moment sehr viele deutsche Sektor.

00:28:18: Wir trinken auch österreichische Sektoren und viel Champagner.

00:28:21: Und da schmeckt das schon krass anders dazu.

00:28:24: Man hat nämlich schon diese klassischen, also klassisch, je nachdem wie man das klassisch benennen kann aber schon eine so schöne Blondase.

00:28:32: Das geht immer in so ein bisschen gelbe Aromatik finde ich.

00:28:35: Das hat so ein bissel Quitte, das hat etwas Kunkwatz, das ist halt so slightly... Honig jetzt nix, aber so ein bisschen in dieses Wachsige geht es rein.

00:28:44: Und das finde ich schon spannend dass man das ja so krass merkt.

00:28:49: Ich muss ja sagen als ich nach Berlin kam... Jetzt weiß ich's natürlich warum Aber du hast es geschafft wirklich Bouvela d'UB In jede Hinterhof-Klidge von Kreuzberg und Neukölln zu platzieren!

00:29:03: Ich hab mich damit am Anfang wirklich etwas satt gesoffen Weil mir hat er schon sehr gut geschmeckt Und das gab's halt überall und du wusstest immer, egal wie beschissen die Weinkarte ist.

00:29:14: Wenn du eine Flasche Bouvet bestellst hast du was du möchtest!

00:29:17: Du hast ein sehr gut hergesteldetes Schaumweinprodukt ja?

00:29:20: Du weißt noch was es geschmeckt hat.

00:29:22: aber wenn du es dann so oft getrunken hast... und deswegen bin ich froh was wir in der Folge heute machen weil wir kommen hier rein.

00:29:28: Wir starten natürlich mit dem um.

00:29:29: das schmeckt hervorragend.

00:29:31: Aber ich habe das erzeitlang stand mir das mal wirklich an weil wahrscheinlich auch durch Sebastian Wieshund, der das ja hier auch vertreibt und so.

00:29:39: Hat es in Berlin wirklich einen unglaublichen Hohenstädtwert?

00:29:42: Das spricht natürlich für euch wahnsinnig gute Arbeit!

00:29:44: Danke!

00:29:45: Aber auch fürs Produkt.

00:29:46: also ich finde das schon macht Spaß.

00:29:48: Was haben wir mit diesem Schwert auf der Flasche hier?

00:29:52: was hat er mit dieser Flaschenaufsicht?

00:29:53: damit noch mal kurz drauf eingehen?

00:29:55: Das ist meine Lieblingsgeschichte.

00:29:59: Es gab... Also der Tienbouvet, der kreiert das Haus, der ist daub Er ist arm.

00:30:06: Er kann nicht lesen, er kann nicht rechnen.

00:30:08: Nicht schlecht!

00:30:10: Und seine Frau Celestine... Sie kann lesen und rechnnen aber sie ist nicht reich.

00:30:16: also sie ist auch wenn ich mittele.

00:30:18: Er ist der Sohn von einem so sagt man das Bauernhof Etienne und Celestin ist die Bäckerei, die Bäckerin der Boulanger unserer Viertel wo wir sind.

00:30:36: Ein Schatz gefunden hätten.

00:30:38: Also das ist so, bei uns war... Ich zeige euch vielleicht erst kurz Das ist natürlich für die Zuhörer nicht spannend Aber das ist der Keller.

00:30:45: Wir haben ein acht Kilometer langen Keller.

00:30:47: Wir sind

00:30:48: hier Bilder von einem Keller mit Säulen alten Säuren eingearbeitet viele offener Stein.

00:30:54: Also wenn das, diese Keller sind entstanden Weil man die Steine aus dem Hügel rausgenommen hat.

00:31:01: Dieser Tufstein?

00:31:02: Diese Tufstein, es ist Galkstein genau um die Schlösser, die Dörfer, die Kirchen und die Kathedrale usw.

00:31:09: zu bauen.

00:31:09: Was hat der Stein für eine besondere Eigenschaft?

00:31:12: Sehr porös.

00:31:14: Deshalb haben wir also Hitzeprobleme auch in den schlimmsten Jahrgänge.

00:31:19: Es geht Die Wurzeln gehen wirklich sehr tief Die Tufstein bleibt sehr feucht Und du kannst wirklich dieser Stein mit den Fingernägel Wenn du im Keller bist, kannst du selbst deine Skulpturen machen wenn du willst weil das ist ganz leicht zu kratzen.

00:31:35: Das ist wirklich sehr porös.

00:31:37: Die Feuchtigkeit tut gut natürlich.

00:31:43: Somit sind die berühmten Schlösser von der Loire entstanden, weil man diese Stein rausgehauen hat und dann auf dem Hügel, an welcher Basis man gegraben hatte um das da draufzubauern.

00:31:54: Der Schloß von Soumis ist ein Beispiel von vielen aber das ist wirklich das typische, immer über den Loir etwas höher auf einem Hügel Und an der Basis hat man rausgehauen die Steine.

00:32:07: Da wo wir sind, wir nennen das die eingegrabene Kathedrale weil eigentlich über uns war die Kathedral eine Abteil.

00:32:13: Das war ein riesiger Abteil mit Hunderten von Menschen vor der französischen Revolution und diese Abteile waren wirklich sehr opulent.

00:32:22: aber die haben natürlich Steuer von dem Volk bekommen.

00:32:29: Und dann kommen die Kriege der Französischen Revolutionen, diese Abteil wurde vollkommen vernichtet.

00:32:34: Es wurde komplett zerstört.

00:32:36: und dann, die beiden Etienne und Celestine, die Legende sagt, sie finden den Eingang zu diesem Keller was eigentlich ein Trümmer eine Ruine geworden war.

00:32:47: nach der Zerstörung.

00:32:49: und ich finde den Eyingang.

00:32:51: und fünfzig Jahre später sind die größten Schamweinerzeuger in der Welt im Jahr nineteenhundert eins, die produzieren Sieben Millionen Faschen Schamwein, die sind die größten der Welt.

00:33:02: Und die Leute haben gesagt, Moment mal, Arm, Taub nicht lesen, nicht rechnen.

00:33:07: und fünfzig Jahre später ... Die sind die Größte in der Welt?

00:33:10: Das geht nicht!

00:33:11: Dann haben sie zwei Legenden ins Leben gerufen um das zu erklären aus Neid.

00:33:15: Die haben gesagt entweder er hat einen Schatz gefunden und deshalb nennen wir unsere beste QA-Tresor in Erinnerung zu dieser Legende.

00:33:26: Oder die Leute sagten, er besaß ein Schwert.

00:33:28: Ein Schwert was ihm aus dem keltischen Gott so Erfolg gibt.

00:33:38: und daraus haben wir auch wieder eine QW gemacht, deshalb heißt es die QW Ognus ... in Erinnerung zu diesen Legenden.

00:33:45: Es gibt Geschichten, ... ... in hundertfünfunds- und siebzig Jahren.

00:33:49: Da können wir Geschichten schauen... Und dabei

00:33:52: habt ihr einfach nur sehr guten Schaumwein gemacht!

00:33:55: Ihr habt es ja auch schon früh exportiert.

00:33:57: im neunzehnten Jahrhundert?

00:33:59: War das irgendwie auch wichtig so der Blick auf den internationalen Markt?

00:34:04: Also das Haus war immer vollkommen auf Export gerichtet.

00:34:09: Damals natürlich war England dieses ... Das Wichtigste in dem Hof von Her Majesty the Queen zu liefern, aber wir waren immer exportorientiert und um eine Marke, um eine Renommee zu bauen war Export natürlich ganz wichtig.

00:34:29: Heute Tage wir exportieren immer noch zwei Drittel in der Welt und der erste Exportmarkt ist Deutschland Fünfzig Länder ungefähr.

00:34:42: Und das ist ... Export ist wirklich für uns südlich, weil in Frankreich ... Du weißt das?

00:34:47: Jede Region produziert Wein fast.

00:34:49: Jede region produziert schon Wein und dann versuch mal eine Flasche Cremon de Loire im Elsass zu verkaufen.

00:34:57: Das

00:34:57: ist nicht so einfach!

00:34:59: Er hat, er hat.

00:35:01: Wo sind wir hier dosage-technisch?

00:35:03: Wir sind bei neun Gramm also Brüt Und danach haben wir einen Zero, einen Brütnatur.

00:35:11: Aber hier sind wir bei neun Gramm.

00:35:14: So ist es ungefähr fünf Gramm?

00:35:16: Ja, ja.

00:35:18: Merkt man das ist ein bisschen vollmundiger aber jetzt ohne irgendwie süß zu wirken oder so.

00:35:23: Also ich finde das schon sehr cool.

00:35:26: Danach bin ich gespannt auf den Brötnatur weil da ist wirklich die nackte Wahrheit und die Schere... Die Schere ist

00:35:35: da!

00:35:35: Wie habt ihr es über die Jahrzehnte eigentlich geschafft, immer so konstant zu bleiben in der Qualität und im Weinmecken?

00:36:04: Das ist wirklich ein Parfumeur-Familie.

00:36:08: Man sagt immer, dass wir zusammenstellen wie ein Parfan kreieren und das Geheimnis wird gegeben von Vater zu Sohn zu Tochter und so wird weitergemacht in der Familie

00:36:26: Trotz dieser ganzen Eigentümer wechseln Die

00:36:29: Andergüchesführung des Hauses waren immer die leitende Familie in der Firma.

00:36:36: Deshalb war das sehr konstant, sehr ... Ich bin schon eigentlich bei Brouvet angefangen.

00:36:44: Davor hatte ich Praktikum gemacht.

00:36:45: Das war immer Patrice, Patrice und Juliet hat natürlich auch übernommen jetzt.

00:36:49: Aber Patrice ist immer noch dabei und Juliet macht weiter.

00:36:52: Es ist wirklich eine sehr Kontinuität, sehr stabil, sehr, sehr stabile.

00:36:57: Wenn wir jetzt über Cremon de l'orache sprechen, oder Bouvet ist natürlich immer sofort schön in Blanc.

00:37:05: Das Thema was macht für dich schön in blanc so besonders?

00:37:08: Für die Champagne Erzeugung.

00:37:11: Was wir an Champagne Blanc lieben ist natürlich diese Heureux.

00:37:14: Die hat nicht nur diese Heurö, aber auch die Frucht von Champagne-Blanc.

00:37:18: Aber in der Champagne Welt sind die Heureaux natürlich A und O. Und wir haben das Glück, dass wir in Somere befinden.

00:37:26: Somur ist eine Art, ich nenne das ein bisschen der Napa Valley von der Royale.

00:37:31: Das heißt wir haben von Westen die Klima-Einflusse von der Atlantik, die bis Somur kommt und von Osten haben wir eher einen Continentalere Influenz, Klimaanfluss.

00:37:43: Und somur ist ein bisschen den Treffpunkt von beiden weil in Somur beginnt leicht es wird leicht hügeliger.

00:37:51: In Somur beginnen diese Hügel wo man die Steine rausgenommen hat, um die Schlösser zu bauen.

00:37:56: Und das ist vielleicht nicht sehr viel dieses Fügelige aber das reicht, um ein Treffpunkt zu machen von beiden.

00:38:06: Klima-Einschluss und deshalb haben wir kühlenechte warme Tage und Schonablant ist da sehr gut perfekt auf dem Kalk und die Säure und die Frucht, das ist ideal für Sturmweiner Erzeugung.

00:38:21: Deshalb gibt es schon einen.

00:38:22: Ich meine, Südafrika produziert auch Schamwein aus Schonablan.

00:38:27: In anderen Regionen im Südfrankreich wird auch Schonablans teilweise benutzt und deshalb ... Ja, Schonalblanc ist ideal!

00:38:33: Wir benutzen noch ein bisschen Chardonnay um ein kleiner Fett ein bisschen in so einem Kick zu bringen.

00:38:41: Rosé sind wir Cabernet Franc verheiratet natürlich.

00:38:44: Ich habe gehört das letzte Mal habt ihr auch ziemlich schöne Cabernets Franc hier verkostet.

00:38:51: Bravo!

00:38:52: Und deshalb Cabernet Franc ist unser bester Freund.

00:38:55: für die Rosés natürlich.

00:38:56: Bisschen Grolo, ganz wenig Grolo... Ganz wenig Pinot Noir in dem Trésor-Rosé.

00:39:00: Ganz, ganz wenig aber schon ein Cabernett Franc.

00:39:04: Cool.

00:39:05: Merkt man das heutzutage wo die ganze Welt ein bisschen fruchtreduzierte trinkt?

00:39:12: Also gerade beim Schaumwein so es ist ja gerade eine wahnsinnige Champagne und Winzerchampagne Welle Die alle Unglaublich Kage Champagner produzieren und auch sehr, wie ich schon gesagt habe, fruchtlose fast Champagner.

00:39:26: Tut man sich da jetzt schwerer mit dem Markt?

00:39:29: Also... Ich glaube, ich habe deine Frage richtig verstanden.

00:39:32: Also, ich glaube, also ... Ich habe etwas erlebt vor zwei Tagen in Berlin Und das fand ich ziemlich fruchtlose.

00:39:40: Du meinst also neutralere Küwisse oder sowas?

00:39:43: Ja genau, man ist ja heute so ein bisschen weg von der Frucht.

00:39:46: Ich

00:39:46: habe etwas erlebt was ich an ziemlich furchtbar finde.

00:39:50: Ich bin bei einem Weinenladen nicht zitieren werde und er sagt mir ... Er hat verschiedene Cremants und es ist normal und gut so!

00:39:58: Und er sagt aber oh diese Cremant da die haben viel Erfolg weil sie risikolos sind.

00:40:05: Ich hab gesagt, wo soll ein Kreml-Risiko voll sein?

00:40:10: Und er sagt nein.

00:40:11: Die sind risikolos weil sie haben wenig Geschmack.

00:40:14: Er hat gesagt ja okay aber was passiert also?

00:40:18: die haben wenig geschmack also gefahren die eben.

00:40:22: das ist risikulosa dass wird getrunken das fließt runter und dann ist es gut so.

00:40:27: und dann habe ich ihm gesagt okay aber dann was passiert?

00:40:29: Komm

00:40:30: mal im Graubuck runter Land.

00:40:33: Dann habe ich ihm gesagt, okay aber diese Gäste die das so empfinden gehen ins Restaurant und die bestellen den Koch zu Tisch und sagen

00:40:41: also

00:40:42: kein Gewürz, keinen Pfeffer, kein Salz bitte geschmacklos kochen.

00:40:48: Das hat mich ein bisschen schockiert.

00:40:49: Ich

00:40:49: glaube, das hätte mich sogar sehr schockieren können.

00:40:53: Ja, ich beherrsche mich aber es ist wirklich... Wir sollen neutrale Küwisse bringen.

00:40:58: Es ist Kolonsoeure-Suppen und wir sind Frucht besessen und der Wein muss sprechen wenn er nicht spricht.

00:41:05: wo ist die Authentizität der Region?

00:41:07: Wo ist die Typizität des Trauben, der Region, der Terroir?

00:41:11: Deshalb lebe die Frucht und wenn es fruchtlos ist dann Also ich finde das ziemlich verrückt.

00:41:17: Und es ist nicht das erste Mal, dass ich das hörte, war ziemlich überrascht!

00:41:20: Ja also ich habe das jetzt nicht so gemeint im neutralen Spektrum sondern einfach weil heute somit Lesard oder wir auch wahnsinnig gern Rebsorten hernehmen die eher Boden sehr gut transportieren können.

00:41:32: und Schénie Blanc ist ja schon eigentlich eine Aromarepsorte und sie hat halt schon immer einen eigenen Touch.

00:41:38: aber das gehört natürlich zu eurer DNA weil Schény Blanc dort her und deshalb ist die Rebsorte verwurzelt mit dem Gebiet Und so passt das Ganze.

00:41:45: Absolut und wir Kalkstein, also diese Gesandt war ich bei einem Fachchenladde hatte sehr gute Gläser auch und in dem Glas der schöner Rohr nach dem Keller.

00:41:58: Also nicht als Mufton oder sowas, sondern du warst wirklich im Keller, im Stein.

00:42:05: Wie findest du die Gläse?

00:42:07: Ich finde die perfekt!

00:42:08: Das sind die Champagnergläser von Stölzer Lausitz.

00:42:10: Wir

00:42:10: nutzen ja heute zum ersten Mal, die haben wir noch nie genommen, die sind aber echt... Gut, weil die auch ein bisschen breiter sind.

00:42:15: Ja

00:42:16: absolut!

00:42:18: Ich zeige euch danach, ich habe etwas Lustiges mitgebracht.

00:42:21: Ein so genannte Bubblebush.

00:42:23: Vielleicht hast du das für das erste Mal... Das habe

00:42:25: ich noch nie gehört, ne?

00:42:27: Zeig mal da später.

00:42:28: Machen wir mal den nächsten Wein.

00:42:30: Machten wir zero?

00:42:33: Ja, aber zero ist gut.

00:42:41: Aber wirklich zero Brutnatur.

00:42:42: Null Komma Null Gramm Dosage.

00:42:47: Schöner Blanc natürlich schon wieder, Chardonnay auch.

00:42:50: Aber nicht so lange auf der Hefe wie Augmus natürlich.

00:42:54: Das ist im Jahr zwanzundzwanzig und Augmus war in dem Jahr

00:42:59: zweitausendfünfzehn.

00:43:02: Wie viele Flaschen produziert ihr?

00:43:06: Wir sind bei sechs Millionen Flaschern im Jahr.

00:43:09: Ich tue so viel wie Dom Perignon!

00:43:11: Ja, aber vielen Dank, dass du das sagst.

00:43:13: Genau das!

00:43:14: Weil wenn ich das sage manchmal die Leute sagen Boah ist es brutal viel... Aber in der Schombau-Inwelt ist alles größer und ähm... Also ich meine Hoodcaption und Frexynette sind dreistellig glaube ich, die Millionenanzahl Woefkliko, Mouette sind zweistellige, sagen wir zwanzig, fünfundzwanzig Millionenflaschen oder so.

00:43:36: Und mit sechs?

00:43:36: ... zwanzig bis dreißig Millionen Flasche teuer?

00:43:39: Ja, ich glaube mehr.

00:43:40: Also ja, jeweils.

00:43:41: Jeweils!

00:43:41: Oh jeweils... Und dann mit sechs Millionen, also wir sind... Wir gehören nicht zu den großen, groß sind die von zwanzzig bis hundert Millionen und nicht zu kleinen.

00:43:51: natürlich gegenüber einem Wienster der Dreißig Hektar hat, da sind wir ein bisschen big.

00:43:56: aber in der Schaumwelt Welt es sind andere größeren Ordnungen und deshalb eigentlich wir sind mittelgroß, mittelklein, mittellgroß.

00:44:05: Ich war gerade draußen Essen hier rein, buxiert.

00:44:09: Weil wir

00:44:10: haben ja

00:44:10: heute auch die erste Folge nach unserem phänomenalen Buch-Release!

00:44:16: It's out baby!

00:44:17: Die Anleitung zum Weinsaufen zwei Essen fassen.

00:44:21: also alle die noch keins zu Hause haben wenn es pünktlich geliefert wurde können in den Laden pilgern und sich dieses Meisterwerk gönnt.

00:44:29: Ja

00:44:29: meisterwerk weiß ich jetzt nicht aber ist auf jeden Fall ein wunderbares Buch.

00:44:33: Was viel umköllige, viel um mich.

00:44:36: Viel um trinken natürlich aber auch mit dem passenden Essenstipps.

00:44:39: Kleine Rezepte?

00:44:41: Ja genau!

00:44:43: Mit der vorragenden Kolleginnen und Kollegen aus der Küche.

00:44:46: Und hier haben wir einen dünner Tellerfisch hervorragend.

00:44:50: Ich glaube ja...ja genau also wir haben hier was Hamilton hier Döner Tellers.

00:44:54: ist das von wem?

00:44:57: Von dem die letztes gehädelt habe

00:44:58: einmal im Vorkast Einmal kann man das schon mal machen.

00:45:03: Was hab ich hier für Raps?

00:45:04: Das

00:45:04: ist auch ein Dönerrap, die rüben.

00:45:08: Döna-Rap?

00:45:09: Gleich

00:45:09: ist es keinem!

00:45:10: Ich weiß jetzt wahrscheinlich der erste Schaumwein, den wir hatten besser passen mit etwas mehr Dosage.

00:45:16: aber egal, wir probieren das gleich und mal den Zero.

00:45:22: Zero dosagen

00:45:23: nämlich noch.

00:45:23: Aber das ist jetzt so.

00:45:25: wie Leute heute gern Schaume Wein trinken hat weniger Frucht schon in der Nase, wirkt fast als Bücher reduktiv, so ganz elegant Zartfloral und am Gaumen auch wieder.

00:45:43: Das wirkt jetzt kreidiger, steiniger als der erste, zieht aber unglaublich gut durch.

00:45:48: Der hat ein langes Finish, geht schon wieder ein bisschen in das gelbfruchtige, aber hat auch so was schöner Floreales finde ich.

00:45:57: Und er ist sehr zort, also er tut nicht irgendwie weh und wirkt nicht zu kark!

00:46:02: Ich mag das ja nicht bei Brücknatür wenn die zu karks sind.

00:46:05: Da hast du fast schon so die Selbstgeißelung auf, da muss man solchistisch für den Fahnen lag sein um sie zu trinken Und da finde ich das jetzt spielend florallustig.

00:46:17: Mach Bock, wer auf jeden Fall in meinem Kapitel im Buch bei Partymeine voran dabei?

00:46:23: Das stimmt zu!

00:46:25: Also ich finde... Ich habe ja sowas ähnliches am Start.

00:46:29: Ich hab mir Köftelraps im Buch beinahe... Ich

00:46:36: hab den Trésor José auch angeschänkt weil ich dachte dazu könnte diese Würze zu dem José sehr gut funktionieren.

00:46:49: Es ist nicht die große Tradition eigentlich.

00:46:52: Aber wir machen das gerne, also in Deutschland wird uns oft gefragt nach einem Menü was du in dem Restaurantmenü mit begleitendem Champagne.

00:47:00: Das machen wir sehr gern.

00:47:01: aber kennst du es in Frankreich sehr traditionell?

00:47:04: Immer aperitiv, aperitif, aperITIV

00:47:07: Und dann außen dazu oder?

00:47:08: Ja genau, außen zu dem Zero natürlich zu den Brötnaturen, das ist auch schön aber... ...aber es ist sehr traditionelle.

00:47:14: und dann geht's schon weiter mit Weißwein.

00:47:16: Es ist sehr geprägt von Champagnen.

00:47:19: Champagne ist der Apparativ in Frankreich und unsere Kultur ist wirklich der Apparitif.

00:47:28: In der Gastronomie wird leider selten Champagnes zum Essen getrunken, zu Hause auch nicht so viel.

00:47:34: Ich habe es ja schon mal erzählt, ich war an Bangkok im indischen Restaurant.

00:47:39: Zwei Sterne hat das und da gab's eine Champagnerbegleitung zum Essen.

00:47:43: Das war mega nice!

00:47:44: Wo es wirklich zu jedem Gang anderen Champagnas gab von gereiftem Junge, von viel du sagst wenn ich das sagst.

00:47:52: Es

00:47:52: ist aber sehr gut dass er das sagt und auch sehr gut es unser Buch jetzt gibt weil... Das fällt natürlich schon auf in den letzten Jahren wo der Meinmarkt an sich ein bisschen struggled um nach unten geht versucht jeder seine Getränke auch wenn's kulturell und historisch gar nicht dazu passt oder nicht hergenommen wurde plötzlich mit einem Menü zu verknüpfen.

00:48:16: Und wie es jetzt passiert, haben wir das letzte Mal geredet mit einem Hans Reisetbauer.

00:48:20: Der Schnapsbrenner der Bekannte aus Österreich versucht immer Essen zu bauen mit seinem Schnepsen um einfach an ein wichtigere Position am Markt einzunehmen.

00:48:32: Und es ist jetzt cool, dass man das mal hört.

00:48:33: Weil alle ja gerne immer ... Ja, das war immer so!

00:48:35: Champagne hat man immer zum Menü getrunken und so.

00:48:38: Nein, ist es nicht.

00:48:39: Es war immer operativ.

00:48:40: Aber ich finde das gut... Du hast immer gesprochen über Wein.

00:48:44: Du hast gesagt, welchen Wein hast du gebracht?

00:48:46: Das ist genau wie wir fühlen uns als Wein für uns.

00:48:51: Wir produzieren ein Wein der Priekelt aber fast was tut der priekelt.

00:48:56: Für uns?

00:48:56: wir produzieren einen Wein Keine kolonsore Suppe produzieren wollen.

00:49:05: Wir wollen cremige, weiniger Champagne bringen und das ist das Ziel.

00:49:09: Wir sprechen immer im Haus wenn wir alle was trinken gehen mit dem Kollegen.

00:49:15: Wir sagen, du nimmst den Wein mit oder du nennst die Bullen, die Bubbles.

00:49:27: Wo würdest du sagen, liegen jetzt die größten Unterschiede zwischen Schäne und Chardonnay?

00:49:31: Aber ich finde, Schona Blanc bringt eine Frucht.

00:49:36: Wie gesagt ist das Floral, weiße Blumen und früchte.

00:49:42: Das ist wirklich Schona-Blanc.

00:49:46: Einen Fluss.

00:49:48: Und der Chardonnay... Ja, es ist zehn bis zwanzig Prozent.

00:49:57: Der bringt uns ein bisschen Fett und einen Kick.

00:50:01: Aber die Frucht ist wirklich die von Schonaubland.

00:50:03: Das weiße Früchteur.

00:50:06: Der ruhe nicht auch ein bisschen wie bei dem Ersten.

00:50:09: Aber der Rosé passt in Person?

00:50:11: Ja, Rosé, deshalb dachte ich vielleicht, dass

00:50:13: das spannend

00:50:14: ist.

00:50:15: Weil es gab einmal – ich kann mich erinnern – Claudia Stern hatte vor vielen, vielen Jahren eine Kolumne Das war Süddeutsche Zeitung Magazine.

00:50:27: Genau, das war es in Süd-Deutsch-Zeitung und sie hatte einmal diese Kolumne und sie musste immer zu einem Gang also ein Wein empfehlen Und dann musste sie einmal die Currywurst.

00:50:38: da war die Curry Wurst dran und dann hat sich den Kopf kaputt gemacht und irgendwann sprechen wir zusammen die sagt was mache ich denn dazu?

00:50:45: Wir haben gesagt probier mal Trésor Rosé Das ist absolut perfekt, das funktioniert sehr gut mit Würze.

00:50:53: Bei dieser Cabernet Franc in Barrick ausgebaut... Die Würze von Cabernets Franc ist pfefferisch ein bisschen.

00:51:04: Oder Paprika oder Pfefferich.

00:51:06: Leider klingt es immer schlecht, man denkt dann an die alten Cabernetes zu frühgehenden Waren und so.

00:51:11: Die austrocknen waren auch häufig.

00:51:13: Aber ein bisschen pfefferisch ist es schon!

00:51:15: Und das passt sehr gut dazu.

00:51:18: Ich finde, das bringt auch immer tolle Frische.

00:51:21: In den Gaumen ist es auch wieder ein bisschen satter.

00:51:23: und gerade diese Döner des Fette.

00:51:26: Und dazu das leicht scharfe.

00:51:27: Da brauchst du da ein bissel Fett vom Glas.

00:51:31: Also weiter in einen Currywurstbuden-Tresor.

00:51:35: Ja im Berlin können wir das machen!

00:51:36: Da gibt's genug, gell?

00:51:40: Find ich aber wirklich krass, wie das passt.

00:51:45: Aber es ist natürlich auch wenn man vorher geredet haben zu einer Speisenbegeitung Eine Chance, die man verpasst nicht.

00:51:52: Wenn man sagt okay wir sind aus der Tradition generell immer nur aberritiv Man verpasste dann halt ein paar Sachen

00:51:59: Auf jeden Fall.

00:52:00: Deshalb also ich finde zu Vorspeisen Es gibt sehr viele Vorspeisenden, die wirklich sehr gut für uns machbar sind.

00:52:08: Und zum Rinderfile von Bokuse Vielleicht ist das ein bisschen schwieriger mit dem Schermainer Bowl.

00:52:13: Also da gibt es natürlich Aber In die Richtung Dessert, das kann funktionieren mit vielleicht ein bisschen runderer KWs.

00:52:24: Aber zu bestimmten Käse wird es sehr, sehr gut.

00:52:27: Ein schöner Blanc als Champagne zu Käse.

00:52:29: Perfekt!

00:52:30: Es wird herausragend sein.

00:52:32: Deshalb... Also es gibt viele Möglichkeiten eigentlich schon.

00:52:34: Ein Fisch in Sauce mit einem schönen Blanc der Prickhölte, kein Problem.

00:52:39: Was sagt denn unsere Fans zur Prickhaltung im Glas?

00:52:45: Schmeckt auf jeden Fall sehr gut.

00:52:48: Wie bin ich schon gesagt

00:52:49: hatte,

00:52:50: heutzutage

00:52:51: sind die meisten

00:52:52: der Fans von so

00:52:54: komplett ohne Dosage.

00:52:55: Der hat mir sehr, sehr gut bisher wahrscheinlich am besten mitgeschmeckt.

00:52:59: für den Part zum Food.

00:53:02: Passt jetzt zur Sache der Rosé.

00:53:03: ganz gut auch!

00:53:06: Also man

00:53:07: merkt beim Rosé sehr das es sehr gut bei dieser Würze mitspielt und ich finde der Rosée passt sehr gut zu diesem Kebab-Döner.

00:53:19: Das sind auch Peperonis drin.

00:53:22: Die sind hervorragend.

00:53:23: zu dem Kameramann, das ist wirklich cool!

00:53:26: Ich finde das genial.

00:53:28: Cabernet Franc in Deutschland, sehr gute Gastronomie, wie die Somme Champignons, also wie die Loire roten mittlerweile immer mehr gezeigt werden.

00:53:41: Das war für uns lange vor dreißig Jahren, es war nicht so.

00:53:45: Und heutzutage, es macht Spaß das zu sehen für uns.

00:53:49: Enormen Spaß!

00:53:51: Das ist eine riesige Freude.

00:53:52: Ich bin ja auch gespannt bei euch in Frankreich.

00:53:54: Es ist wahrscheinlich nicht so, dass man hochwertige Premiumweine hier paart mit Dönerteller und so weiter... Ja, aber... ...ich bin ja nur eigentlich wann die Sittenpolizei kommt um uns über den Straf.

00:54:03: Aber wir sind halt irgendwie so.

00:54:04: wie sagen wir?

00:54:06: Someliers, du bist ja kein Somelier.

00:54:07: Aber Somelie fürs Volk irgendwie weil ich meine das sind ja die Gerichte die am häufigsten gegessen werden.

00:54:12: Aber Merguez zu Tresorsee!

00:54:15: Und weißt du um alle.

00:54:16: und die Sache ist alle reden immer nur von irgendwie so hochklassigen Essen und so.

00:54:21: aber wer geht in fünfmal die Woche Hochklassen essen?

00:54:23: Aber Flasche Wein trinkst vielleicht schon mal öfter.

00:54:26: Deshalb

00:54:27: haben wir das ganze Mal versucht so gut wie es geht zu beleuchten.

00:54:30: Wir haben auch

00:54:30: eine Kategorie zum Beispiel als Bestellung was man nennt Wenn man eine, zwei Flaschen nach Hause hat.

00:54:35: was können wir dazu bestellen?

00:54:37: Was passt?

00:54:37: oder einfach so ein bisschen zu Lifehacks die jetzt Leben leichter machen wenn du Wein und Futter magst.

00:54:44: Ich wollte mal kurz fragen was das für eine Rebsorte ist... ...die ich nicht kannte Grüllach.

00:54:55: Grullo.

00:54:55: Das ist eine Rebelsorte die es sich glaube fast nur an die Loire gibt in der Welt.

00:55:02: also ich habe noch nie.

00:55:06: Das ist eine Rotefrüchte, weil ich wollte sagen Bombe.

00:55:12: Also rote Frucht geprägt, rote früchte Aromatik, das ist ein bisschen ... Das ist wirklich die Variabel je nach Jahrgang.

00:55:22: wie viel Grollo.

00:55:23: Das bringt die rote-früchten Aromatiken nach vorne, die wir gerne in unsere Rosekuvese mögen so.

00:55:30: Aber es ist ganz wenig.

00:55:31: Und in welchen Küves habt ihr das drin?

00:55:35: In dem crement de l'eau rosé.

00:55:41: Das ist auch eine Sache, wir machen nur rosés aus roten Traubens und blanc-de-blanc.

00:55:46: Also alle unsere Weiße sind blan-de blanc.

00:55:48: Aber die rosées sind nur Pinoe... Okay,

00:55:50: das ist kein Zénier, sondern nur... Das macht ja Sinn das Ganze!

00:55:55: Darf ich da noch einen Schluck haben?

00:55:57: Ich finde es nämlich sehr hervorragend.

00:55:58: zu dem Donatella der heute echt gut ist.

00:56:03: da kann man sich nicht beschweren, weil wir jetzt gerade modern sind mit diesen ganzen Wine-Pairings oder Essenspairings die wir machen.

00:56:09: Weil du sehr viel von Tradition gesprochen hast und Tradition... Was ist denn bei euch in den letzten Jahren Modernes passiert worauf ihr sehr stolz seid?

00:56:19: Was meinst Du mit ... was meinst du?

00:56:22: Naja so in den Letzten sagen wir, zwanzig, fünfundzwanzig Jahren es muss ja auch irgendeine Art von Innovation bei euch passiert sein.

00:56:31: Gastronomie ich meine zu!

00:56:32: Nein, nicht kastronomisch, sondern bei euch im Betrieb.

00:56:38: Das was wir zurzeit sehr pflegeln ist natürlich Nachhaltigkeit und das symbolisiert sich in viele überraschende Winkel unserer Alltags.

00:56:51: Und das ist zum Beispiel jetzt in einem Monat verbannen wir zu endgültig die weiße Flasche.

00:57:10: Das ist vorbei, weil das verbraucht.

00:57:12: Es gibt kein offizieller Wert dafür aber es ist ...

00:57:35: Wir haben jetzt extra, weil wir bei einem deutschen Kollegen immer sechshundert Flaschen oder See kaufen für unser Terrassengeschäft.

00:57:42: Und der hat die Flasche traditionell in weißen Flaschen gefüllt.

00:57:45: Wir haben das jetzt vier Jahre in Folge gemacht und jetzt haben wir gesagt, im fünften Jahr kaufen wir wieder sechs Hundert.

00:57:49: Ich hätte aber gerne dunke Flasches machen, die finde ich super.

00:57:52: Hey, ich will jetzt mal flaschen!

00:57:53: Ja?

00:57:54: Was?

00:57:55: Entschuldigung, Premiumkunde...

00:57:58: Nein, also diese Nachhaltigkeit, zum Beispiel jetzt die weiße Flaschnung, aber vor einem Jahr haben wir auch die Lack auf den Kartons.

00:58:10: Man macht einfach weiter und man merkt nicht, wo es so viele Gelegenheiten gibt um da nachhaltiger zu arbeiten.

00:58:18: Und also die Lack auf den Kartons ist jetzt auch nicht mehr dabei, das sind diese Farbenlos sozusagen.

00:58:27: oder zum Beispiel heute alle Kollegen sind im Wald weil wir unterstützt werden.

00:58:34: Ein Office National de Forrette ist eine nationale, französische Institution um die Wälder wieder zu pflanzen und zu unterstützen.

00:58:47: Und heute ist es der Tag wo die ganze Belegschaft im Wald ist vor einigen Jahren gepflanzt wurde.

00:58:56: Die werden uns dann an einem Beach sitzen können, alle unter die Bäume, die vor einigen Jahren von Bouvet gepflanzt worden sind.

00:59:04: Es wird da eine Foto gemacht und die Juliette ist sehr engagiert in der Nachhaltigkeit.

00:59:11: Zum Beispiel unterstützen wir auch eine Firma, die baut den ersten Containerschiff Transport elektrisch.

00:59:21: Esprit de Vélox heißt es.

00:59:23: Bald wird es möglich sein, über die mehrere elektrisch Container zu transportieren.

00:59:29: Das wird da geforscht und also ganz viel in die Richtung.

00:59:33: Gibt's

00:59:33: ein Team?

00:59:34: ist der Welt wieder besser?

00:59:38: Ja.

00:59:39: Warte kurz, Nachhaltigkeit wollte ich doch... Und wie ist das bei den Traumlieferanten?

00:59:44: Stellt man die mal um auf Bier oder sind wir alle umgestellt auf Bier?

00:59:49: Also ungefähr Zwarzig bis dreißig Prozent der Winzer sind bio.

00:59:53: Verschiedene, also Theravitis oder Demeter oder AB oder also verschiedene.

00:59:58: ja es gibt zwei oder drei und der Rest ist HWO-Valeur environmental.

01:00:04: das ist ein französischer Siegel.

01:00:07: ich mache das einfach nicht einfach aber das ist eine art halbe Stufe eine acht halbe Stufe.

01:00:14: Aber diese Schraube die Schrauben von dieser halben Stufe wird jedes Jahr ziemlich brutal nach oben geschraubt.

01:00:21: Es ist mittlerweile als Bio, es ist nicht bio aber es ist ganz schön nachhaltig auch und deshalb... ...es ist unmöglich für uns bei sechs Minuten Flaschen komplett bio zu sein.

01:00:34: Und eins wollten wir nicht machen!

01:00:35: Wir wollten nicht ein Baum machen was der Wald versteckt.

01:00:39: Wir wollten keine Bioküwe machen und der Rest konventionell.

01:00:43: Ja,

01:00:43: das ist vollkommen ein

01:00:44: Blödsinn.

01:00:45: Das gibt es genug.

01:00:54: Aber man könnte zum Beispiel schon sagen, dass euer Ziel ist... Man nimmt jetzt her einen Kreude-Dorf von ca.

01:00:59: zuviel Jahren, weil euch gibt's ja jetzt schon seit hundert und siebzig Jahren!

01:01:03: Und dann sagen ziel wäre es alle Achtzig Traubenlieferanten bis dorthin biozubekommen.

01:01:10: Das ist, also einige würden vielleicht nicht machen mitmachen.

01:01:15: Und der Patrissmann muss so... Der hat uns immer... Man muss halt mehr

01:01:19: bezahlen für die Trauben!

01:01:23: Ja möglicherweise aber das...

01:01:26: Aber es ist natürlich auch nicht unbedingt das Gebiet wo Bio-Meinbau jetzt super easy umzusetzen ist?

01:01:36: Wir haben ein stabiles Klima.

01:01:40: Auch, ich meine wir hatten auch unsere Meltdown riesige Probleme.

01:01:44: Wir bräuchten Frost wenn nicht darüber zu reden.

01:01:47: das hat nicht mit Yuto tun aber also wir haben schon ja eigentlich relativ stabil.

01:01:53: Wir haben wirklich ein stabiles Klima.

01:01:55: aber ja Meltdown hatten wir ganz schön zu kämpfen und einige Winzer haben einen ganzen Tag zu kämpfen.

01:02:02: Jetzt kommen wir mal kurz zur ersten Lieblingskategorie und zwar wo wir gerade hier den Vorredetag am Start haben würde ich gerne von euch euer Lieblingsbaum wissen.

01:02:14: Wieso?

01:02:16: Das ist doch.

01:02:17: jeder hat ein Lieblinsbaum

01:02:18: bestimmt!

01:02:20: Die

01:02:22: Eiche, natürlich das Deutsche Eiche

01:02:26: um die Berik zu produzieren.

01:02:37: Ich würde so in Richtung Fichte gehen.

01:02:38: vielleicht Fichte?

01:02:42: Ja.

01:02:42: Ich glaube,

01:02:43: ich gehe mit der Castania weil

01:02:45: auf dem

01:02:45: Nachbargrundstück wo ich wohne steht eine Castanie und das ist für mich immer so wie zu Hause wenn ich den Baum sehe.

01:02:50: Daher bin ich bei der Castanie.

01:02:55: Ich bin einfach bei der Tanne.

01:02:57: Weil ich den von Weihnachten denke, dass es immer

01:02:59: wieder eine Tanne ist.

01:03:00: Und weil du eine Supreme-Tamme hast.

01:03:02: Also,

01:03:03: absolut!

01:03:04: Ja, das stimmt.

01:03:04: Tannen.

01:03:05: Ja gut.

01:03:06: Ich wollte jetzt sagen Eiche oder Castagne.

01:03:08: Super danke Noah Hausverbot.

01:03:17: Na gut, ich war in Bad Gleichenberg und im Bad Gleichemberg gibt es einen Kurpark.

01:03:22: Und da herrscht ein ganz eigenes Mikro-Klima... ...und da stand tatsächlich mitten in der Steiermark ein Mammutbaum!

01:03:27: Was?

01:03:28: Das sieht er heute noch.

01:03:29: Und wenn ich jetzt die Eiche nicht sagen kann, weil das schon vergeben ist, habe ich einfach den Mammuttbaum.

01:03:34: Mammuntbaum, das ist doch richtig ein Variant vor sich.

01:03:36: Der Mammulbaum.

01:03:37: Glocken wir ein.

01:03:38: Passt.

01:03:39: Perfekt.

01:03:45: Das passt sehr gut.

01:03:46: Macht Spaß.

01:03:48: So, wo waren

01:03:49: wir?

01:03:49: Genau Kellertechnisch wollte ich noch wissen.

01:03:51: Also Tufstein haben wir geklärt ist kein Tuf sondern das Tufstein nämlich Kalk nicht?

01:03:56: Das gehört zu die Familie Kalk.

01:03:57: Ja, das ist wichtig weil wenn wir von Tuffen sprechen ist es immer der vulkanische Auswurf weißt du?

01:04:03: Die auch so... Da sind wir auch.

01:04:05: tuft dazu.

01:04:06: Jensie sagt

01:04:07: auch so Du bist richtig taff also... Tuft-Taff-Steiner.

01:04:12: Du bist

01:04:13: hi!

01:04:13: Du bist ja richtig Hi!

01:04:14: Sagt die Jensi auch glaube ich Seht ihr Handrütler?

01:04:21: Das mag ich.

01:04:26: Wir sind Rütler, also dieser RSD der Patrice Monmousse.

01:04:35: Der hatte selbst für viele Jahre, es waren den sechs oder siebzig Jahren.

01:04:41: Ihr kennt diese Geräte da, um die Flaschen zu rüten?

01:04:46: Zwei Giro-Paletten.

01:04:48: Der Mann der die Giro Palette Zeichnung und Patent am Anfang gemacht hat...

01:04:54: Das war er!

01:04:57: Das war Patrick Spomousseau.

01:04:57: Ah krass.

01:04:59: Das war Patrice Spomouseau, der die Giropaletten, seine Firma dafür hieß Turnover damals.

01:05:04: Und er hat die Girupaletten in diesem Gruppen.

01:05:07: irgendwann hatte den Patent verkauft.

01:05:10: Der erzählt jemand, der hat sich ein Haus in Brasilien damit gekauft.

01:05:13: Ich weiß

01:05:15: nicht, ob er das war... Hätte

01:05:16: ich mir halb Brasilien gekauft?

01:05:18: Erklär

01:05:19: mal, dass das ...

01:05:20: Also, die Europa-Lette, das waren zwei Kisten mit fünfhundertvier Flaschen in jeder Kiste.

01:05:27: In der Mitte eine Dreh, ein Maniwell sagt man auf Deutsch, nein, nicht Maniwell nicht, aber ein Drehe ... Dreh ... Irgendwas zum Zudrehen und dann halt.

01:05:38: Und man hat gedreht daran, und das hat die Flaschen.

01:05:41: Die fünfhundertvier- und fünfhundert viertausend Artflaschen genauso gerüttelt wie mit der Hand aber in eine halb wenige Sekunde, tausend achtundart Flascheln in einer halben wenigen Sekunden.

01:05:52: Es gab bis vor weniger Jahre immer noch diese Handrüthler bei uns Aber ich meine am Ende Handrüthellen.

01:06:00: es ist eine pure industrielle Bewegung.

01:06:05: Also es wird nicht besser, wenn man die Flasche Hand rüttelt oder mit der Maschine.

01:06:09: Das ist nämlich das.

01:06:10: und da gibt's sogar Studien drüber, die habe ich gelesen weil immer wieder mir gescheit mal in meine Kommentare scheißen, die mich dann erklären dass Handrütteln ja viel besser ist.

01:06:20: voll kann man auch Bullshit!

01:06:21: Aber

01:06:22: Ende muss einfach die Hefe voran sein,

01:06:24: genau und das werden regelmäßig

01:06:26: passieren.

01:06:26: und warum soll das in so einer Giroballette nicht passieren?

01:06:29: Und du musst mal mit Handrütlern reden.

01:06:33: Die haben alle mit fünfzig sieben sehn entscheidenden Zündungen hinter sich, weil es einen ganzen Tag nichts anderes tun als ... Und das kann man dann vielleicht verkaufen.

01:06:42: und ja, es ist mehr auffahnt.

01:06:45: Aber es ist auch wirklich sautdummer auffahren denn wirklich.

01:06:48: Es bringt nicht besser was in der Flasche!

01:06:51: Und die Rüttler, die damals bei uns gemacht haben, sind heute glücklich, weil die programmieren die Maschinen, die dann die Flaschen rüttern.

01:07:00: Manchmal gibt es Leute, die das besuchen und sagen, okay, das ist aber sehr modern.

01:07:05: Das ist nicht romantisch.

01:07:06: Aber ich meine wir schicken nicht mehr Tauben mit Nachrichten.

01:07:10: Wir schicken Mails oder WhatsApp ja, nicht mehr tauben.

01:07:13: Oft kommt mir vor, dass es so irgendwie ...

01:07:15: Taube oder wiegt das?

01:07:18: Mit um einen hohen Preisrecht zu fertigen.

01:07:21: Ja.

01:07:21: Es ist alles außereffizient in Wirklichkeit.

01:07:23: Absolut!

01:07:24: Deshalb gibt jetzt die Maschinen, die programmiert sind Tag und Nacht, egal ob Wochenende oder nicht Und das macht exakt denselben Job.

01:07:32: Das bringt nichts beherrndt, das bringt überhaupt nicht.

01:07:36: Wo wir jetzt auf der Bürowein gesehen haben vor, ich glaube letztes Jahr, da hatte es nur an dem Stand so ein Kunstwerk aus den Metall oben von den Öffnen.

01:07:50: Weißt du noch was wir waren?

01:07:51: Ja!

01:07:51: Und Lenny war ja auch schon bei euch zu Besuch und ich glaub' ich hab da auch gehört dass ihr dort auch kunst... auf dem Gelände dort habt, oder kannst du darüber noch was erzählen?

01:08:02: Das fand ich ziemlich nice diese Verbindung zu haben.

01:08:05: Also es gibt damals um die acht Kilometer Keller zu beleuchtern.

01:08:11: bei Bouvet... brauchte das Unternehmen ein eigener Elektrizitätwerk.

01:08:18: Ich fand immer, ihr brauchtet

01:08:20: ein eigenes Elektrizitätsberg,

01:08:22: oder was?

01:08:22: Sonst um die acht Kilometer Damal in den höchsten Jahrhunderts...

01:08:26: Okay, das ist ein Flex.

01:08:29: Das war notwendig und heute natürlich überhaupt nicht mehr dass es nicht mehr derselbe man braucht das nicht mehr.

01:08:35: und aus dem elektriestätwerk haben wir eine zeitgenössische Kunstgalerie gemacht.

01:08:39: Ah, das ist super cool.

01:08:43: Und deshalb haben wir daraus eine Galerie gemacht.

01:08:47: die ist jetzt über dreißig Jahre alt und jedes Jahr der Künstler der da ausgestellt hat muss danach für uns ein Müsle auf Deutsch weiß ich nie wie man das übersetzen soll Müsel, Metalldraht und dann auf der Rückseite

01:09:06: Und die

01:09:07: Design der sozusagen?

01:09:08: Ja, und dann auf der Rückseite schreiben wir den Namen von dem Künstler.

01:09:13: Zum Beispiel bei der QB Saphir, was wir noch probieren werden, ist darauf der Künstler, der bei uns vor einem Jahr ausgestellt hat.

01:09:21: Dann ist es auf jede Flasche immer ein kleines Kunststück des Künstlers, der vor einem Jahre ausgestellt hatte.

01:09:29: Und danach mit dem restlichen, das wir haben, wir schmücken die Sektverschlüsse

01:09:36: Da hat es einen Aufsatz, wo man das draufstecken kann.

01:09:39: Ein Magnet und dann machen wir drauf.

01:09:41: Das ist einfach ein Kunstverschluss sozusagen.

01:09:46: Und die Galerie existiert seit jetzt dreißig Jahre.

01:09:50: Es gibt in der Tat Leute, die bekannt geworden sind diese Galerie, weil es gibt Leuten, die uns besuchen, die besichtigen den Galerie.

01:09:57: Die Person im Eingang sagt okay ihr habt ja auch den Keller besichtigt?

01:10:01: Welcher Keller?

01:10:03: Also die Galeries lebt... Für sich mittlerweile.

01:10:06: Ich hab

01:10:07: gehört, ihr seid doch Fahrrad in diesem Kanal?

01:10:09: Ja, ich hab gehört.

01:10:10: Sollte

01:10:10: ich dir das fragen wie läuft er da hin und her?

01:10:14: Wir haben zehn Fahrräder.

01:10:15: Und dann die Gäste kommen... Also wir dürfen nicht die Fahrräde von den Gästen benutzen.

01:10:21: Das ist irgendeine blöde Aufweige der Sicherheit.

01:10:26: Aber wir geben die Fahrräder und es gibt eine Person von uns, die mitfährt Und man besichtigt also den Keller.

01:10:32: Man macht nicht acht Kilometer, ja?

01:10:34: Irgendwann ist es sowieso immer derselbe Flasche und Dunkelheit.

01:10:46: Aber das sind Gitan-Fahrräder, die sind richtig gut alte Fahrräder.

01:10:51: Richtig cool!

01:10:59: Ja und mein Besicht liegt also ungefähr zwei Kilometer mit dem Fahrrad, aber das ist eine irre Erfahrung.

01:11:04: Also ich habe das schon in den ganzen Jahren schon hundert, hundert mal gemacht und jedes Mal wenn wir rauskommen jeder von uns der Firma sagt wow!

01:11:14: Das ist ja meine Erlebnisse.

01:11:17: Wir erleben dir jährlich die Ladiv-Bouteille, die bei eurem Nachbarn stattfindet.

01:11:22: Was ist das?

01:11:22: Das ist dort in der Gegend.

01:11:24: Es gibt immer zwei große Messen, die sind im Februar

01:11:27: Schaubwein?

01:11:28: Nein, Naturwein.

01:11:30: Das eine ist die Renaissance des Appellations in Ogey und gleich daneben ist es so müh, also nicht zu weit.

01:11:36: Wie weit ist das?

01:11:36: halbe Stunde...

01:11:37: ...dreißig Gewetter?

01:11:38: Ja

01:11:38: genau, halbe stunde beim Auto.

01:11:40: Dann sind wir die Ladiv-Bouteille und das ist genau in einem einen Keller eine große Naturweinnmesse mit häufig guten Ausstellern aber leider immer.

01:11:52: als ich die letzten Mal da war das ein zehngurter Aussteller von hundert in etwa.

01:11:57: dann Du kriegst die beschissendsten Gläser der Welt, du kriegste so Kälche.

01:12:02: Wir kommen in Frankreich?

01:12:03: Ja ja,

01:12:05: wiederlich!

01:12:08: Aber es ist halt immer ein Happening weil du triffst die ganzen Gründen der Naturweinszene dort.

01:12:12: da kommen sie aus New York und überall Und das ist immer lustig.

01:12:18: wenn du dahin gehst gehst du eben bei Bouvier vorbei und jeder denkt sich dann immer der große Betriebe und wir sind ja Das Ebi-Zentrum, das war ein Know House.

01:12:29: Das wollte ich nur wissen.

01:12:30: Gibt es irgendwie Reaktionen auf euch

01:12:33: so?

01:12:35: Hauptsache Keller

01:12:37: Two!

01:12:38: Für uns das Wichtigste... nicht das Wichstigste.

01:12:41: was uns Spaß macht ist dass der Abschlussabendessen mit dem Winzer ist bei uns und da die Partie Die haben wir zu Hause und das macht Spaß.

01:12:53: Es ist wunderbar, es bringt sehr viele Weinwelt in Somür und das ist genial.

01:13:02: Deshalb sind wir wirklich viele Besucher an dem Tag, die die Gelegenheit benutzen.

01:13:08: Hab ich auch zweimal?

01:13:09: Wir sind Fahrt gefahren?

01:13:12: Nein!

01:13:15: Aber das ist gut für unsere Region.

01:13:20: Die Messer in der Angé, jetzt die Loire-Messe wird langsam wieder was.

01:13:26: Das ist ziemlich dynamisch!

01:13:29: Da passiert etwas.

01:13:31: Ich sage immer, Loire ist das überbewertete Meinbaugebiet.

01:13:35: Überbewerterste?

01:13:38: Ja, habe ich schon öfter gesagt.

01:13:39: Kann ich auch hier noch mal sagen... Nein aber ... Ein bisschen aus dem Grund, weil so viel gehypt wird was nicht gut schmeckt.

01:13:50: Weißt du?

01:13:50: Also ich schätze die Loasse her und ich war ja auch schon ein paar mal dort und... Ich finde es gibt wahnsinnig viele guten Wein.

01:13:59: aber das was oft in Berlin oder Deutschland gehyped wird find' ich eben häufig belanglos, weißt du, kriegst du

01:14:05: so ... Ja, okay.

01:14:06: Ja, ich weiß ja.

01:14:06: ...

01:14:06: Schenieblancs mit Nachgehrung, wo da dann niemand erklärt dass ist, krank, weisst du?

01:14:11: Ja!

01:14:12: Und das ist

01:14:12: oft... Das passiert in anderen Weinbaugebieten nicht so häufig und deshalb kriegt man wahnsinnig viel Blödsinn aus der Gegend.

01:14:19: Aber ich finde, A ist einer der schönsten Weinregionen, wenn du die Schlösserstraße ins Lang fährst.

01:14:25: Es ist wirklich wunderschön!

01:14:27: Und geradezu Mühe ist eine unglaublich tolle Stadt.

01:14:29: Ja

01:14:30: das macht Spaß.

01:14:30: Das ist ein kleiner Stadt im Sommer mit keinem Massentourismus.

01:14:36: Genau diese richtige Menge.

01:14:38: Die Preise sind sehr zurückhaltend.

01:14:43: Ich bin durstig, es schmeckt gut.

01:14:44: Entschuldigung!

01:14:46: Und dann haben wir unsere berühmte Weinbarlatonelle in Zumöhr, das bestimmt bekannt ist... Also es gibt eine gute Wein-Dynamik in Zumøhr und das macht richtig Spaß.

01:14:57: Gute Weidenynamik ist ein gutes Stichwort.

01:14:59: Wenn

01:14:59: du einen Schee gibts da hervorragend war, der weinbar die heißt Lecercle Rouge.

01:15:03: Da

01:15:03: hast du daher den Lieblingswein der Woche getrunken?

01:15:07: Mein Lieblungswein in der Woche.

01:15:11: Ich hab drei.

01:15:12: Okay... Ich weiß gar nicht, ich habe nicht so viel getrunken.

01:15:17: Aber du hast drei, das ist gut!

01:15:19: Dann setz dich heute einfach aus und du warst drei?

01:15:22: Ja, aber wenn du bist der Gast, du darfst es erstes.

01:15:26: Mein Wein der Woche?

01:15:27: Ich hab die gebracht.

01:15:31: Also, ich hatte ein Weißwein aus Deutschland Das ist von ... Das ist ein Pinot Blanc, weisburgunder aus dem Weingut Alte Grafschaft.

01:15:46: Das ist in Wertheim, also die Familie Spielmann hat ein paar Weinbergen auf der Badenseite, ein paar Weinberge auf der Frankenseite und der Sohn der Familie, Julius Spielmann, der übernimmt gerade das Weingutt.

01:16:06: Das ist ein faszinierendes Weingut, weil das stammt von fifteenhundertirgendwas.

01:16:13: Und dieses Weingutt wurde gebaut.

01:16:17: Also jede Generation hat einen zusätzlichen Raum an dem Weinguth gebaut und so ist es wie ein Räumelabyrinth geworden die zueinander gebaut worden sind.

01:16:32: Der hat ungefähr so viele Weinbergen Keine Räume dabei.

01:16:37: Und deshalb kann er sehr gezielt diese Weinberge, die vielleicht eine langsamer Gärung braucht oder eine kühlerere Lagerung braucht.

01:16:48: Er kann das justieren je nach Gebrauch, je nach Raum in seinem Haus und es ist wirklich faszinierend was der Sohn jetzt übernommen hat.

01:16:59: Norbert, der Vater war ein Kunde und auch ein langjähriger Partner von uns Und der Sohn hat das übernommen und macht das.

01:17:06: Ich glaube, es ist falsch da ein Newcomer des Jahres oder ich bin da schlecht informiert.

01:17:13: Also das ist richtig, richtig gut.

01:17:15: Pino Blanc, Zweiundzwanzig

01:17:18: Das kostet mir einfach noch, finde

01:17:20: ich.

01:17:21: Und das habe ich auch getrunken, fand ich genial.

01:17:25: Die Cresce, das ist von der Ero.

01:17:28: Das ist Cabernet Sauvignon Syrah Grenage Mauvertre Und das ist, also richtig... Also, vierzehn Komma fünf.

01:17:36: Wo ist es her?

01:17:38: Das ist Hero, das ist so zwischen Montpellier und Bézier, Mediterranée.

01:17:45: Zwischen Montpelliers und ja die Richtung.

01:17:48: Es ist

01:17:48: dieses bekannte Gebiet oder gar nicht so ein bekanntes Gebiet aber es kommen sehr bekanne Weingüter von dort und das ist immer lustig zu erkennen weil Rebsorten Also klassische Porto-Rebsorten verwendet werden.

01:18:00: Aber auch klassische Rebsort, die aus Südfrankreich stammen und das gibt es sonst nirgends ausser in der Gegend.

01:18:06: Grand Stepea zum Beispiel ist ja bekannt leider verstorben aber ist wahrscheinlich das bekannteste dort.

01:18:10: Und dann gibt's noch eines was mir gerade nicht einfällt was damals da Erwin Thienhoff in der Folge dabei hatte

01:18:16: Aus Anjan?

01:18:18: Ich glaube ich weiß was zu weiten

01:18:19: Mir fällt's gleich ein wird noch kommen im Laufe des Tages.

01:18:23: Wir reden einfach weiter, aber danke!

01:18:25: Ich hab das noch nie probiert.

01:18:27: Drei Weine?

01:18:28: Ja, meine drei Weine sind Weine die ich beim ersten Mal nicht die Prüfnummer bekommen

01:18:32: habe.

01:18:33: Nein!

01:18:33: Ich muss das jetzt auch noch mal sagen.

01:18:37: Das war wirklich... und das muss ich sagen.

01:18:40: wenn ich auf einer internationalen Weinmesse sitze und bekomme die drei Weinen ins Glas, die wir da hatten, die ich gleich nennen werde, muss sich sagen es gibt kein außer Frankreich Wein Land der Welt, das drei so verschiedene Weine in der Qualität hervorbringen können außer Österreich.

01:19:02: Und wirklich sagen und es war Zweiundzwanzig, so bin ich am Plan Coaciric vom Armin Themen.

01:19:07: Zwanzig Dreiundzwantzig darf jetzt nur noch heißen L nicht mehr Lutzmannsburg Alte Reben weil er die Prüfung gar nicht bekommen hat.

01:19:13: Jetzt heißt er nur noch L alte Reben.

01:19:16: Und zwanzig zwanzigg Bründelmeyer-Lamm.

01:19:19: Grünen Wettliner!

01:19:22: Der Flight hat mich weggeblasen.

01:19:23: ... für jede Floschneidung.

01:19:25: Das ist fast ein Schäfeg umgeschnallt, oder?

01:19:28: Wirklich!

01:19:29: Okay das klingt doch Hand und Fuß... Wie sieht's denn bei unseren Gästen los?

01:19:34: Hattet ihr auch eine Weine Woche?

01:19:38: Bei mir war es mal eine Lieblingsdrikon, die ist mal in

01:19:40: Trocken.

01:19:41: Wir hatten von der Mosel Doktorlosen einen GG.

01:19:44: von ihm haben wir getrunken, ein XXIer.

01:19:47: War noch relativ frisch man hat die Säure echt noch gut geschmeckt aber war auch schon sehr schön.

01:19:53: Bei mir bleibt das auch bei Deutschland.

01:19:55: Das war jetzt nicht letzte Woche, aber es ist nur ein paar Wochen her.

01:19:58: und bei mir ist das Sauvignon Blau von Moritz Kissinger, zwanzig drei in zwangster Zeit.

01:20:06: Ich weiß jetzt auch mittlerweile, wenn man eingefallen mit des Weingut hast, nämlich Mast Domas Gassak.

01:20:12: Danke!

01:20:12: Okay,

01:20:15: ich setze auch ein Aussicht trinke dafür.

01:20:17: Ein schönes Etikettort aber wenig, da habe ich nächste Woche wieder was zu erzählen.

01:20:20: Das ist ja hervorragend!

01:20:23: Da freue ich mich.

01:20:24: die Hebeanlage funktioniert auch wieder das heißt ich muss den Laden heute Abend nicht zusperren.

01:20:28: Ich dachte die ganze Zeit du redest von irgendwas wo man eine Kiste hoch transportiert?

01:20:31: Die Woche sieht wie verhexte.

01:20:33: Kennt du das?

01:20:33: Weil nix funktioniert.

01:20:34: Also am Ende des Tages passt's nicht mehr irgendwie, aber es funktioniert nichts!

01:20:38: Du bist nur im Stress... Das war echt eine sehr anstrengende Woche.

01:20:42: Deshalb freue ich mich heute mit dem hier abzuschließen weil die Bubbles machen Spaß.

01:20:46: Wir haben jetzt nicht Ressort sondern wir haben Saphir in

01:20:51: Garten.

01:20:52: Wenn es nur noch eine QW geben sollte dann wäre es die.

01:20:58: Das ist die Authentizität von Soumyour Kreide, schöner Blanc auf Kreide.

01:21:06: Frisch fruchtig.

01:21:07: Ein bisschen mehr dosiert.

01:21:08: Es ist Brüt bei zehn Gramm.

01:21:11: Das ist also ganz normal Bröt.

01:21:12: Brüt geht von sechs bis fünfzehn Gramm und das ist ja die frische... Eigentlich hätten wir mit vielleicht aber es ist egal.

01:21:20: Vielleicht?

01:21:20: Also das ist wirklich der Apparativschlöschin.

01:21:23: Das

01:21:23: verstehe ich vor, ja!

01:21:24: Es ist Kreide ... Schönerblanc, Floral Das ist das, was uns animiert eigentlich.

01:21:32: Wie hoch

01:21:33: ist es in der Dossage?

01:21:34: Zehn!

01:21:34: Ja, deshalb mir persönlich im Ticken zu süß, aber es passt sehr gut.

01:21:39: und wie du sagst als operativ weil das macht hungrig, das macht durstig, dass ist ein richtiges Haar.

01:21:44: Und das gibt mega

01:21:45: die Dossagen.

01:21:46: Das ist

01:21:47: genau da.

01:21:47: Aber

01:21:48: auch nicht so viel.

01:21:49: Der Jaspers schmeckt ja auch sehr gut dahinten, er lacht schon, der trägt jetzt

01:21:52: wirklich

01:21:54: her.

01:21:54: Ich sehe schon hier...

01:21:55: Das ist schon echt richtig geil.

01:21:57: Oha, kann ich zwar noch ein bisschen rauskommen jetzt bitte Das ist schon, äh, geil.

01:22:01: Sticke Wild auch noch.

01:22:02: Aber der ist jetzt auch ein bisschen nervös.

01:22:05: Merkst du ja?

01:22:05: Der wilde Dönerbock!

01:22:07: Stickey Wild-Döner-Bock.

01:22:10: Auch wieder sehr gut, der Safir zu Dönen boxt wenn du die scharfe Sauce dazu nimmst.

01:22:14: Puffert hervorragend.

01:22:15: Ich

01:22:16: glaube wir haben hier eine gute Gute...

01:22:20: Was wichtig ist, es ist zum Mühe weil es gibt an der Loire unterschiedlich zu den anderen Regionen.

01:22:27: Es gibt nicht nur eine Appellation, es gibt drei verschiedene oder vier verschiedene Verschamweine.

01:22:33: Und Somio Brut ist eine Art Gran-Crew Lager, aber das ist nicht erlaubt zu sagen, sondern eine Art beste Lager für Cremandoloir.

01:22:45: Sie geht jetzt auch an den Mikrofon.

01:22:47: Entschuldigung!

01:22:47: Das war etwas unruhig... Ich wollte ja noch tatsächlich was fragen.

01:22:52: Geht das nun unser Somit-Lebabel so?

01:22:56: dass wir heute teilweise Cremant de Loire nicht mehr so ernst nehmen, wie er ernst zu nehmen ist.

01:23:02: Sagt man das es eher vielleicht was für Endverbraucher ist?

01:23:04: Oder ist das nur in meiner Bubble so?

01:23:07: Also... Wir haben darüber ein bisschen mit Leni am Anfang darüber gesprochen.

01:23:12: Cremante de Loires manchmal ist vielleicht nicht so sexy.

01:23:19: Ja, bei den N-Verbrauchern schon.

01:23:20: Bei zehn Gästen, die fragen nach Cremon und sagen, wir haben Sekt, sagen sie, nein trinken wir nicht.

01:23:25: Ich sage ja aber es ist ja kein Unterschied zwischen Sekt... Aber Cremons klingt halt sexy.

01:23:30: Absolut!

01:23:32: Bei N Verbraucher?

01:23:33: Ja, Sekt kommt halt aus Deutschland oder Österreich und heißt so auf der Produktion ist das keinen Unterschied.

01:23:38: Also du hast vorgekommen recht.

01:23:39: also bei dem N-Verbraucher ist Cremont ... Ein Wort, was wirklich sehr viel getrunken wird.

01:23:49: Ja voll, einfach auch viel mehr als Champagne in meinem Bekartenkreis trinken.

01:23:53: Aber das stürst recht, wenn ich sechze weise nicht, Cremont ja und Champagne nur, wenn es special wird so ein bisschen.

01:24:01: Das stimmt schon.

01:24:02: Cremon hat einen großen Stellenwert gerade bei dem...

01:24:06: Keine

01:24:07: Ahnung

01:24:15: Wir arbeiten gerne daran, weil deshalb machen wir sehr viel Sommur.

01:24:19: Sommurbrüte.

01:24:20: Und Sommarbrüte ist die Spitze von dem Berg.

01:24:24: Sie ist wie Wuvrey.

01:24:24: Ich meine, Wuvray Schambwein ist absolut genial.

01:24:27: Mont-Louis genauso genial und Sommour ist auch der Top Lager.

01:24:32: Mittlerweile in die Gastronomie bringen wir viel mehr unsere Sommembrüte.

01:24:36: Vielleicht ist Cremant de Loire schon irgendwie geschluckt.

01:24:40: Ich will damit sagen, dass Cremante de Loires so populär ist, dass es vielleicht ein tic weniger sexy ist, weil man in der Sommelier mit recht Innovation bringen möchte und suchen und finden.

01:24:50: Und das ist wunderbar!

01:24:52: Aber Cremants sind vielleicht ein bisschen zu breit?

01:24:55: Und deshalb sucht man was anderes... Und Europa hat ganz schön genug, Tolle Champagne zu bringen.

01:25:03: Ich muss das auch erzählen, ich war am Wochenende in Ingolstadt.

01:25:07: Schön!

01:25:08: Schön für mich.

01:25:09: Ja...

01:25:09: Ich war in Ingolfstadt und das war – ich bin dank Ingolfstad – dreißig Jahre jünger geworden für einen Tag.

01:25:18: Weil als ich vor dreizig Jahren gefangen habe in Deutschland kannte kein Mensch Cremont.

01:25:24: Niemand kannte Cremon.

01:25:26: Und jetzt in Ingolstadt, es gibt ein einziger Weinfach-Einzelhändler.

01:25:32: Ein unabhängiger und der hatte seine Hausmesse.

01:25:36: Die hatten da noch nie einen französischen Winzer dabei.

01:25:40: Also ein franzisches Weingut dabei.

01:25:41: Das gab's noch nie!

01:25:44: Dann war ich mit dem Kremon von Bouvet und die Personen kamen und sagten, ist das Prosecco?

01:25:51: Ich sagte nein, das ist kein Prosecco, sondern Kremons.

01:25:54: Wie?

01:25:55: Was ist

01:25:55: das?!

01:25:56: Die hatten alle noch nie bei Cremont gehört.

01:26:00: Noch nie!

01:26:00: Und dann, also für mich war es genial weil ich fühlte mich dreißig Jahre zurück und habe das erzählt was ist Cremon und so... ...und die Leute haben probiert und da haben gesagt was kostet das?

01:26:10: Ja, Tresor, achtzehn Euro.

01:26:14: Das kann doch nicht wahr sein.

01:26:16: Und das war wirklich wie ein neues Geburtsohn.

01:26:18: und die Leuten jetzt, ich glaube am Ende des Wortes Cremons ist geblieben Aber das war total unbekannt.

01:26:27: Aber absolut in Zöln, weil sonst in Deutschland.

01:26:29: Cremont ist mittlerweile sehr stark.

01:26:31: Loire hat zwei Drittel Markthandtall an dem Cremonmarkt in Deutschland.

01:26:38: In die Gastronomie versuchen diese Top-Quest, dieses Summur zu bringen... Das ist die crue Differenz, sagen wir so!

01:26:47: Aber gut, nachdem es euch jetzt seit hundertfünfundsiebzig Jahren gibt und dieser hundert-fünfundsiesig Jahre mehr oder weniger erfolgreich war.

01:26:53: Das ist ja auch irgendwie ein gutes Beispiel dafür, dass man sagen kann, Moden gehen wieder vorbei und Qualität bleibt.

01:27:00: Absolut!

01:27:01: Absolut.

01:27:03: So wie der ganze Weinmarkt jetzt jammert.

01:27:05: Es gibt gute und schlechte Zeiten aber die Qualität wird sich immer durchsetzen.

01:27:09: Ich hatte einmal einen Glück in München.

01:27:12: Habe ich gegessen damals vor vielen Jahren Mit einem Mann, der hieß Peter Ziegler.

01:27:17: Das war der Geschästführer von Wölfkliko Deutschland und das war noch vor zehn, fünfzehn Jahre, würde ich sagen.

01:27:24: Und er sagte ja Bouvé es ist nicht der beste Schamwein in der Welt!

01:27:30: Das ist jetzt nicht aber es ist den denn die Leuten am meisten schmeckt und das ist doch das Wichtige.

01:27:37: also ich geht nicht nur um Bouvée Ich finde man könnte extra ein bisschen breiter sprechen.

01:27:42: Cremon, das ist wirklich... Und übrigens Cremons.

01:27:45: Das ist die einzige Appellation Frankreichs, die es in acht Regionen gibt!

01:27:49: Ja ich weiß, dass haben

01:27:51: wir nämlich

01:27:51: auch noch ein paar,

01:27:52: der nicht auf Cremont und Loire sind.

01:27:53: Weil Koduro, das sind oft an der Rhone usw.. Aber Cremant du hast Alsace, du hast Burgund, du hasst uns weiter oder Loire?

01:28:01: Du kannst eine Creme en Reise machen.

01:28:02: Aber

01:28:03: du hast schon ne bekannte Stunde,

01:28:06: oder?

01:28:06: Ja.

01:28:06: Mit Burgund und Alsace.

01:28:08: Die drei.

01:28:08: Ah

01:28:09: ja, Cremond als Asace schon.

01:28:10: Cremand

01:28:10: als Alsace und Burgund.

01:28:11: Das waren die drei Ersten Und das ist aber

01:28:16: auch de facto.

01:28:18: Also, der schmeckt den Leuten?

01:28:21: Ja absolut

01:28:24: und man holt mich damit ab.

01:28:25: also was wir ganz so zu Beginn hatten und auch der Ding hat mir hervorragend geschmeckt.

01:28:31: Servo!

01:28:32: Servo ist super.

01:28:33: Was

01:28:33: soll die Leute auch abholen?

01:28:36: Bitte gehört ihr, was soll die Leut aufhören?

01:28:38: Willis...

01:28:39: Fragen, Fragen.

01:28:42: Das ist schon soweit?

01:28:43: Wäre ich jetzt gedrängt um Fragen zu haben?

01:28:44: Ja du wirst

01:28:45: auch nicht gedrängen.

01:28:46: Ich zahm's

01:28:47: ja.

01:28:47: Okay okay.

01:28:48: Wo geht die

01:28:48: Kiste?!

01:28:50: Muss sich die Brille aufsetzen und mir alles richtig

01:28:52: gefilmt!

01:28:53: Hallo hallo hallo.

01:28:55: Die Döner Box sagt Gruskott.

01:28:58: Danach habe ich aber noch eine Frage.

01:28:59: Du musst mich erinnern daran.

01:29:02: So muss ein bisschen Blätter an hier...

01:29:06: Also

01:29:06: wir haben Fragen für dich vorbereitet also bin ich.

01:29:11: Genau.

01:29:12: Wichtig

01:29:13: ist, dass du schnell und spontan antwortest was dir einfällt, gell?

01:29:16: Es sind sehr einfache Sachen tatsächlich, ja?

01:29:19: Champagne oder Loire?

01:29:26: Von Checotta!

01:29:27: Okay na komm ernsthaft jetzt Beide Kann ich... okay.

01:29:34: Chenin Blanc oder Chardonnay?

01:29:36: Oh nein

01:29:38: Kein Beide mehr erlaubt.

01:29:39: Ich dachte das voll einfach für dich

01:29:41: Ja, aber Chardonnay Burgund.

01:29:44: Wie kannst du nein sagen?

01:29:46: Ok, Chardonnet.

01:29:49: Brutnatur oder extrabrüt?

01:29:52: Extrabrüt

01:29:56: Als operativ oder durchgehend zum Essen?

01:29:59: Operativ

01:30:02: Wenn zum Essen dann Austern- oder lieber Brathändel?

01:30:09: Austern.

01:30:12: Degagieren oder länger auf der Hefe lassen?

01:30:14: Degaschieren.

01:30:18: Tradition oder Innovation?

01:30:21: Äh... Innovation.

01:30:26: Große QW, oder kleiner Lagenwein?

01:30:31: Lagen wein!

01:30:32: Berlin oder Somürch?

01:30:35: Das

01:30:36: ist total Berlin.

01:30:39: Wer stellt die besseren Fragen und wer als er willkommen?

01:30:42: somit ist oder schon derlichsten?

01:30:44: Somit is!

01:30:45: Okay, das war's schon.

01:30:50: Nein, das mit den... Mit den Rindern bei Bokuz, das hat uns gereicht.

01:30:54: Ich

01:30:57: hätte jetzt nicht gedacht, dass ich dich so ein oder zwei Mal in die Ecke bringen.

01:31:03: Schardonnay Burgund oder Schöner?

01:31:06: Hast

01:31:08: du denn auch eine Frage dabei?

01:31:12: Also es gibt mich interessiert extrem immer... Immer in Deutschland, wenn ich frage zu jemanden, woher kommst du her?

01:31:23: Die Leute, die antworten, sie war ... Ja, komm.

01:31:25: In der Nähe von München und eigentlich meine Nürnberge, aber die glaubt mich kennen Nürrenberg nicht.

01:31:32: Und viele sagen da so ja das kennst du nicht!

01:31:36: Aber seit dreißig Jahren, dass sich Deutschlands bereise, ich kenne Deutschland wie meine Tasche.

01:31:41: Es interessiert mich immer zu wissen, wo kommen die Leuten her?

01:31:45: Weil es zeigt

01:31:46: Das sagt viel über Leute aus.

01:31:47: Es sagt sehr viele.

01:31:49: Dann frage ich ganz viele, was ist die Spezialität in deiner Region?

01:31:53: Welche Industrie ist die?

01:31:57: Interessiert mich immer, wo kommt ihr her?

01:32:00: Welcher Stadt würde mich interessieren?

01:32:06: Ich komme aus Hardberg.

01:32:10: Ich komme mal aus einem kleinen Dorf, d.h.

01:32:12: Degelfelden ist in der Nähe von der Schweizer Grenze bei Basel.

01:32:17: Also da muss er rein, sie kniet im Dreiländereck wo Frankreich, Schweiz und Deutschland sich treffen.

01:32:23: Eine sehr schöne Region

01:32:26: auch

01:32:26: durch die drei Länder die so eng zusammen sind wenn man schnell in den Skifahren ist schnell in Frankreich Und das ist auf jeden Fall meine Herkunft.

01:32:39: was es da besonderes gibt.

01:32:40: In Basel gibt's natürlich ganz viel Farmerindustrie, Rorsch und die ganzen Konsorten.

01:32:49: Ansonsten würde ich sagen, es gibt sehr viel Sonne.

01:32:51: Es wurde schon öfters zum heißesten Ort Deutschlands gewählt im Jahr.

01:32:57: Toskana-Deutschland sagt man auch.

01:33:00: und ja das ist der zweite Hotel.

01:33:04: Gibt's mal nochmal den Magnum bitte?

01:33:10: Das schmeckt mir echt gut.

01:33:10: Aber wir haben nix zum Verkaufen heute leider.

01:33:16: Kein wunderweinbar Kett.

01:33:17: Ich kann

01:33:17: ihn direkt bei Beweber stellen.

01:33:19: Meine nur bei uns!

01:33:21: Ich komme aus Hartberg, das ist in der Oststermark.

01:33:24: Ist bekannt für... liegt an der Apfelstraße an der Ehemaligen.

01:33:28: Also das Apfelgegend.

01:33:30: Ja ehemalig!

01:33:31: Aber jetzt mit der Erweiterung des steirischen Vulkan-Lands also was früher Südoststermarck war Weinbaugebiet gehört auch Hartberg dazu.

01:33:41: Da hat tatsächlich die Klima waren so etwas möglich gemacht am Ringkogel als ein erloschener Vulkan.

01:33:48: Vor ca.

01:33:49: siebzehn Millionen Jahren war da ein aktiver Vulkan, die sehr losschen und da gibt es Wein.

01:33:55: Und teilweise mittlerweile guten.

01:33:58: Ja,

01:33:59: sehr gut, weiß ich noch nicht aber gut bis vielleicht sehr gut.

01:34:03: Ich glaube das wird ja.

01:34:04: und sonst ist Hartzberg eine klassische oststeilische Kleinstadt.

01:34:07: also eigentlich komme ich aus Oberlunggitz.

01:34:09: Das ist ein überschaubares Dorf von zweihundert achtundachtzig Einwohnern.

01:34:13: damals als ich ging.

01:34:14: Ich weiss nicht wie viel oder wenig es heute hat Aber ich bin so ein Landei eigentlich.

01:34:20: Okay, also bei dir kommt von einer ... Eigentlich auch eine ... Weinregion?

01:34:26: Bei mir

01:34:26: gibt's nicht viel Wein muss

01:34:28: ich sagen.

01:34:29: Mir geht

01:34:29: es eher wurscher nachher.

01:34:32: Was man auch im Buch nachreden kann.

01:34:34: Aber nee, klar, es gibt schon bisschen Wein aber das ist ja nicht bekannt für ne Wein-Region.

01:34:42: Ja,

01:34:43: unbedingt.

01:34:44: Muss er nicht überall weingehen.

01:34:45: Das

01:34:45: kommt aus Ostdeutschland!

01:34:57: Du wolltest nach der Frage stellen, was ich dran

01:34:59: erinnere.

01:34:59: Genau!

01:35:00: Du bist jetzt seit dreißig Jahren bei Ladobe Latube und die Geschichte ist... Was würdest du dir wünschen für den nächsten

01:35:10: Dreißig?

01:35:13: Einfach!

01:35:14: Genau so weiter und nichts ändern, das ist ein Problem.

01:35:17: Das

01:35:17: ist ein guter Lauf.

01:35:19: Das war bei mir immer das Problem.

01:35:20: Ich möchte nie, dass ich was ändert aber... Es gibt einmal pro Jahr ein Gespräch mit seinem Chef wie in vielen Unternehmen und ich fühle das immer mit Bitte Nichts Ändern Aber

01:35:37: es ist das schönste Komplement für einen Arbeitgeber Was es gibt, also wirklich.

01:35:42: Das wirkt generell so.

01:35:44: Du wirkst sehr happy und sehr glücklich!

01:35:47: Und das hat auch Ludammels berichtet als sie auf der Reise war bei euch und die haben da so ein sensationales Team und alles ist so nice dort.

01:35:55: Und das gehört für mich eigentlich auch zur Nachhaltigkeit dazu.

01:35:57: Bei mir fängt immer alles beim Mensch an ja?

01:36:00: Wenn das stimmt dann kann ich alles weiter irgendwie weitermachen.

01:36:06: Cool, dass das bei euch so ist und es macht dann scheinend nicht nur den Eindruck sondern ist tatsächlich

01:36:11: sehr... Es ist geliebt.

01:36:12: Auf jeden Fall!

01:36:14: Und da wir heute jetzt schon die zwei Playlist-Besieger

01:36:20: da haben

01:36:23: brauchen wir natürlich auch von dir eine Song für unsere wunderbare Terranadiletten-Playlist.

01:36:29: Ja ich weiß aber erst mal der Gastleini.

01:36:34: Was hört man so im Hause Buvela Luve?

01:36:36: Also Es gibt eine Gruppe, die aus Angers kommt.

01:36:43: Die heißt La Ruda.

01:36:45: Das ist auch meine alte Freunde vom Gymnasium.

01:36:50: Und sie spielen Rock-Ska, ein bisschen Mano Negra, ein wenig gebläst und Rock-Punk ein bisschen.

01:37:04: Und die sind sehr, sehr gut.

01:37:06: Die haben eine zwanzig Jahre Karriere gemacht und die haben wirklich in Frankreich sehr viel Erfolg gehabt.

01:37:12: Sie haben auch im Pfefferberg gespielt... Nein, die Brauerei, wie heißt es?

01:37:17: Kulturbrauerei gespielt, sie haben auch in Berlin gespielt ein paar Mal.

01:37:21: Die waren sehr erfolgreich, die haben eine zehnjahre Pause gemacht und jetzt fangen die seit letztes Jahr wieder an.

01:37:27: Ich habe Anfang die Lichter für die ersten Konzerte gemacht Und da sind die großen Freunde und sie haben auch bei Bouvet gespielt.

01:37:36: Auch in den größten Räumen von uns, der Patrice, der Inhaber hat sogar Slam gemacht und hat sich im Publikum.

01:37:45: Also das ist wirklich also die beste Freunde in der Musik von dem Unternehmen.

01:37:51: Ja La Ruda und der Titel heißt La Comédie à la Française.

01:37:58: Ein Song über jemand, der mit diesem Song zu seine Freundin sagen möchte.

01:38:02: Das war's!

01:38:03: Aber auf eine ganz spannende Acht.

01:38:05: Nicolas

01:38:05: Chacuzzi?

01:38:06: Ich weiß es wahrscheinlich nicht.

01:38:10: Und was haben denn unsere Gäste noch für ein Song mitgebracht?

01:38:13: Die dürfen natürlich nicht fehlen.

01:38:17: Keine

01:38:17: Zagen, die schon in der Playlist ist... Bei mir gibt´s von Pashani Mittelmeer

01:38:24: und ich mache rein von Journey I'll Be Alright Without You.

01:38:28: Oh, so stark!

01:38:33: So gut.

01:38:35: Eine Frage noch für die Zuhörerinnen und Zuhärer, die heute leider leer ausgehen, weil wir keinen Main-Paket haben... Wie ist das denn bei euch?

01:38:41: Wenn man jetzt zufällig in so Mühe durch die Gegend schleindert, kann man da einfach vorbeischauen oder...?

01:38:46: Wir haben zwei Tage pro Jahr zu, um den fehlenden Januar, sonst ist es immer offen.

01:38:53: Und wir haben also Gelderbesichtigungen jeden Tag Und man kann vor Ort kaufen.

01:39:01: Sehr gerne, wir zeigen das Haus... Man kann online einen Termin buchen für die Besichtigung, weil es gibt Besichtigungen auf Deutsch, Englisch und alles.

01:39:10: Also sehr gern mit dem Fahrrad durch den Keller fahren ist kein Problem.

01:39:14: Auch nicht vergessen, die Garnerie anzuschauen ist sauber.

01:39:16: Kann

01:39:18: man auf jeden Fall nicht

01:39:18: am vierten Tag verblicken.

01:39:20: Genau!

01:39:20: Es gibt ein Theater noch dazu.

01:39:23: Das Theater wurde im Jahr eighteenundneunzig gemacht.

01:39:27: Das

01:39:27: sieht ja überkrass aus, was?

01:39:30: Der Gründer konnte nicht lesen und rechnen.

01:39:32: Er wünschte seine Angestellten nicht diesen Unglück.

01:39:35: Deshalb hat er den Theater in der U-Bahn gemacht, damit die Angeställten eine kulturelle Freizeit haben können.

01:39:42: Und deshalb gibt es das Theater über die Galerie.

01:39:46: Die ganzen Bilder, die uns heute präsentiert wurden wird auch auf Instagram zu sehen gehen.

01:39:51: für alle, die da aktiv sind All tour for a guest.

01:39:54: Let's do tricks on Instagram, super!

01:39:58: Dann nochmal an alle da draußen stirbt die Buchläden falls ihr unser neues buch noch nicht habt Ihr Anleitung zum Weinsauften.

01:40:04: zwei Essen fassen und für euch heißt es jetzt Bücher fassen.

01:40:08: gönnt euch rein geile Rezepte unter anderem ein Legenderer Wurstalat Und Willis...geile Naturschnitzel oder was?

01:40:16: Naturschnittsel?

01:40:17: Ja

01:40:17: das ist geil

01:40:18: Beste.

01:40:19: Danke euch fürs Zuhören da draußen.

01:40:21: viel Dank Dass du heute bei uns warst und so viel über Cremont und die Geschichte des Hauses erzählt hast.

01:40:28: Danke an unsere beiden Gäste, die den Weg auf sich genommen haben hierherzukommen... ...und den ganzen Tag

01:40:33: aus sich genommen waren!

01:40:35: Ja das mache ich jedes Mal.

01:40:37: Das ist gar nicht so unter halben Stunden.

01:40:39: Die sie sich einen ganzen Tag Zeit genommen haben um unsere Playlist durchzuhören was ich wirklich sehr dedicated finde Und deshalb freut es mich, dass ich das von der her geschafft habe.

01:40:51: Ich hoffe er hat eine gute Zeit und was zu trinken und zu essen!

01:40:56: Und jetzt überlasse ich Willi das Schlusswort.

01:40:59: Ja?

01:41:00: Danke fürs Zuhören.

01:41:03: Jo!

01:41:03: Danke!

01:41:04: Nee, wie immer... Also heute mal wieder mit Lenny.

01:41:07: Das war sehr schön.

01:41:09: Er hat sich wieder runtergestuft vom Junior CEO

01:41:12: hier.

01:41:12: Genau ja, bis wieder etwas passiert Und wir haben jetzt übrigens in unserem Studio, das kann man noch sagen einen echten Gila hängen.

01:41:19: Thorsten Gila mein Radbody und Künstler seines Zeichens hat uns ein wirklich riesengroßen wahnsinnig schönen Schinken dahin gehängt.

01:41:27: Kann man auch auf Instagram begutachten oder kaufen wenn man das möchte ist kaufbar und teilt sich aus.

01:41:32: ich habe aber auch einen zuhause nicht so groß Aber vielleicht so teuer, weiß ich nicht.

01:41:37: Keine Ahnung.

01:41:37: Ich bin nicht

01:41:38: kaufbar, weil ich zahle mich aus.

01:41:39: In diesem Sinne würde ich sagen... Danke

01:41:40: fürs Zuhören!

01:41:41: Aufpassen beim Autofahren und bis nächste Woche!

01:41:44: Tschüssi,

01:41:51: danke!

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